Sammlung von Prozeßanlagen (meist aus Prozeßakten des Hofgerichts) Tyrell 1. (6-11) Testament Anna Margarethas v. Spies geb. v. Ackenschock zu Amelsbüren 1678(1682) 2. (57-64) Testament Bernhard Rüths aus Warendorf, Bäckergeselle in Münster. 1678 Testament Caspar Volmars in Warendorf. 1688 Anfang des Instruments der Besitzergreifung über den von Caspar Volmar ererbeten Gadem in Warendorf für die Tochter des Gerichtsschreibers und Notars Jacob Mense. 1689 3. (6-8) Vertrag Dr. med. Johann Christian Ruhts(Ruthes) und seiner Frau Maria Catharina Glehen mit Dr. Johann Bernhard Honthumb und dessen Frau Maria Engel v. Schemen, Witwe Adrian Schückings über die Abtretung des Soggewisch Gartens und vier Teilen des Pogekuhlenkamps ( z.T. Garten, z.T. bebaut) vor der Münsterpforte zu Warendorf sowie von 2 Gadem in der Falkenstraße in Warendorf wegen einer Schuldforderung. 1692 Verpachtung der zwei Gadem in Warendorf durch Dr. Johann Christian Ruht an Franz Hußmann und Hermann Wieteler. 1690 4. (55-59 bzw. 57-60) Vergleich Gerhards von der Ruhr zu Offer mit seiner Schwester Reinera von der Ruhr, Frau Arnold Bongardtz, über Erbforderungen.(2 Kopien) 1618 Zum Prozeß Johann Caspars von der Ruhr. 1686 5. (74-77) Exekutionsreskript zu Gunsten der Witwe Bernhard Braincks gen. Herbers wegen einer Forderung an Gerhard von der Ruhr zu Offer und dessen Frau Eva Schungel. 1653 Insinuation des Reskriptes bei Lubbert Meyer, Gograf zu Senden. 1654 6. (32-38) Auszug aus der Rentenverschreibung Johanns von der Ruhr und seiner Frau Margaretha v. Wienhorst an den Inhaber der Kapelle St. Michaelis mit Konsens des Kollators der Kapelle, Domküster Johann v. Galen. 1603 Rentenverschreibung Steffans von der Capellen, Borchards von der Ruhr und Werners von der Capellen, Vormünder Johannes von der Capellen, Sohn des Steffan von der Capellen und seiner verstorbenen Ehefrau Margarethe Pricks an die Vikare der Kollegiatkirche zu St. Ludgerus in Münster aus dem Gut Oisterhueß im Ksp. Alverskirchen, Hollinger Bauerschaft, und Ort Sandtfortes friene Kämpen. 1571 Gerhard von der Ruhr tritt Hugo von der Capellen wegen einer Bürgschaft seines Vaters für Steffan von der Capellen das Espemkämpgen und Richters Erbe ab. 1622(1679) 7. (55-57) Schichtung zwischen M. Everhardt Ahlerding in Münster und den Vormündern seiner minderjährigen Tochter Clarcken aus der Ehe mit seiner verst. Frau Catharina Hollandt, Dietrich Koeler, Ratsverwandter, Henrich Hollandt, Sekretär, und Gerhard Bolding, Bürgern in Münster. (1616/1645) 8. (93-95) Verschreibung des Heckenbrinckkamps des Erbes Schulte Bockholtz in Ksp. Bösensell durch Johann Caspar von der Ruhr zu Offer an Bernhard Hoeter, Kramer in Münster. 1653(1679) 9. (68-70( Vergleich zwischen dem Annuntiatenkloster in Wiedenbrück und Dr. med. Johann Christian Ruth über das Ruthsche Haus an der Münsterstraße in Warendorf wegen ihrer Mitschwester Clara Ruth. 1695 10. (73.84) Bruchstück einer Abmachung wegen Zahlung aus dem Schuckenhoff an Kloster St. Ägidii in Münster. Kloster Wietmarschen und dessen Amtmann gegen Kloster St. Ägidii in Münster. (1678) 11. (71-72) Teil des Vergleichs der Erben Dr. Rutts über Pogenkuhlen Land, den Hatzkamp, die Seggewische und der Lukerwauer Kamp. o.J. Bescheid in Sachen Adolf Henrich Hoeter für seine Frau gegen die Inhaber der Güter Dr. Ruths in Warendorf. 1705 12. (96-99) Erbvergleich zwischen Johannes Ahage, Johannes Holstein, Kaufleute in Warendorf, sowie ihren Ehefrauen Anne Catharine und Elßaben (Elisabeth) Schwestern Rutt sowie den Geschwistern Gertrud, Wilhelm Henrich und Johannes Christian Rutt als Erben Dr. Rutts, über Pagenkuhlen Land, Katzkamp, Seggewisch und Lichtenewer Kamp. 1658(1705) 13. (79-81) Kommission (Bestallung) Dr. Hermann Schmitz zum weltlichen Hofrichter in Münster. 1657 zum Prozeß Goswin v. Ketteler gegen Henrich v. Schade zu Bergham und dessen Frau Odilie v. Ketteler. 1658 14. Teil des Vergleichs zwischen Wilhelm Dietrich von Wendt zu Crassenstein, Obrist, und dessen Schwester Eva de Wendt mit Vollmacht (unvollst.) ihres Mannes Goswin Ketteler zu Herringen, sowie Henrich Schade zu Hundlosen und dessen Frau Sibilla Ottilia v. Ketteler. 1648 15. (60-78) Schreiben an Herrn v. Ketteler von seinem Vetter wegen der Streitsache mit v. Schade. 1648 Vergleich zwischen Goswin Ketteler zu Heringen und dessen Frau Eva de Wendt sowie Henrich v. Schade zu Hundlosen und dessen Frau Sibilla Odilia v. Ketteler mit inseriertem Testament Anton Dietrichs v. Ketteler, Obrist. 1648 Zusatz zum Erbvergleich. 1648 Einspruchsgründe gegen das Testament Anton Dietrichs v. Ketteler. Schreiben Henrichs v. Schade zu Huntlosen an Goswin Ketteler zu Herringen wegen der Forderungen. 1649 Zeugnis der Rittmeister Jürgen Friedrich v. Mengede und Caspar Jeringhs und des Adjutanten Caspar Tresener in Recklinghausen über die Ungültigkeit der Testamentsunterschrift Anton Dietrichs v. Ketteler. 1649 Zeugenaussage des Obristleutnants v. Horn über die Ungültigkeit des Testaments des Obristen Anton Dietrich v. Ketteler. 1650(1657) 16. (26-35) Schreiben Gerhards v.d. Ruhr 1633 Ladung in Sachen Borchard und Steffen Eberhard, Brüdern von der Ruhr, gegen Gerhard von der Ruhr zu Offer u.a. Prozeßpotokollschriften. 1652-1654 17. (37-54) Gertrud v. Werne, Äbtissin, und Konvent des Kloster St. Ägidii in Münster gegen die Witwe Viermunden zu Bladenhorst. 1595-1599 Vollmacht Johannas v. Oer, Witwe v. Viermunden für den Prokurator Hermann Theben. 1597 Substitution des Prokurators Henrich Huge. 1598 18. (91-124) Katharina v. Cassem(Kaessen), Äbtissin, und Konvent des Kloster St. Ägidii in Münster gegen Johanne v. Oer, Witwe Viermunden zu Bladenhorst. 1600-1603 Kommission für Lic. Hermann Bisping. 1600 Vollmacht der Äbtissin des Klosters St. Ägidii für die Prokuratoren Arnold Rupen, Henrich Berningh und Johann Winckell, mit Siegel. 1602 Auszüge aus dem Rentenregister des Kloster St. Ägidii in Münster. 1502-1591 19. (9-28) Ladung Lic. Henrich Dettens, münsterschen Offizials, in der Klagesache Hermanns v. Westerholt, Obristleutnant, und Johanns v. Quernheim zu Harenburg, als Kuratoren der Kinder des Landdrosten v. Baer, gegen die Brüder Bartold Eberhard und Rudolf Bischoping wegen der Erbschaft Boldewins v. Warendorff. 1643 Insinuation bei Hermann v. Westerholt und Johann v. Quernheim. 1643 Gegenschrift der Geschwister v. Baer wegen der Erbschaft Boldewins v. Warendorff. Verwandtschaftstafel der v. Baer. v. Knehem, v. Warendorff und Bischoping. Erklärung Bernhard Warendorfs v. Kuckelsheim. Fragestücke in Sachen der Gebrüder Bartold Eberhard und Rudolf Bischoping gegen Bernhard Warendorff v. Kuckelsheim wegen der Erbschaft Boldewin Warendorffs. Ansprüche Hermanns v. Westerholt, Obristleutnant, Kurator der Kinder des Landdrosten v. Baer, und Rudolfs von der Tinnen an das Erbe Boldewin Warendorffs. 1643 Vollmacht der Erben Boldewin Warendorffs, Agnes v. Merveldt, Äbtissin zu St. Ägidii, Lucia de Baer, Priorin, Anna Alheid de Baer und Johann v. Quernheim, in der Streitsache gegen Bernhard Warendorf v. Kuckelsheim für Prokurator Henrich Schroder. 1643 20. (12-19) Erbvergleich zwischen Gertrud v. Tilbeck, Witwe Borchards von der Ruhr, klevischer Hauptmann, und ihren Söhnen Johann und Goddert von der Ruhr, auch ihren Töchtern Margaretha, Anna und Reinera von der Ruhr (2 Ex.) 1589 (1683/84) 21. (51-63) Mechteldt von Monichausen, Stiftsjungfer zu Asbeck, übergibt für die Zeit nach ihrem Tode Gerhard Koester jenes Haus, Hof und Gadem in Coesfeld an der Mollenstraße, das sie von Christopher Vorheiden gen. Oßwaldt und dessen Frau Christine gekauft hatte laut Vertrag von 1572. 1578 Matthias Verbertinck und dessen Frau Katharina in Coesfeld verkaufen Christopher Verheiden und dessen Frau Marie ihr Haus, Hof und Gadem an der Mollenstraße in Coesfeld. 1565 Johanna v. Buerse, Witwe Evert Bucks, und Bernhard Schmeddinck in Münster als Munbar bestätigen als Inhaber der Güter Matthies Verpertinges in und vor Coesfeld Christopher Verheide gen. Oßwaldt den Besitz des gekauften Hauses in Coesfeld. 1570 Christopher Verheiden gen. Oßwald und seine Frau Christina, sowie Bernd Goldschmidt und Gerd Billich als Vormünder der Kinder Christophs und seiner ersten Frau Marie verkaufen Mechteld von Monichausen, Jungfer des Stifts Asbeck, ihr Haus, Hof und Gadem an der Mollenstraße in Coesfeld. 1574 Henrich Swicker und seine Frau Sophie verkaufen Gerhard Köester vier Fuß Hofland in Coesfeld. 1590 Henrich de Schwicker verkauft Gerhard Koester in Coesfeld einen Teil seines Hofgeländes in Coesfeld. 1600 Schuldverschreibung Bernhards v. Monichausen und seine Frau Gertrud an Diderich Kleiß in Coesfeld aus Klutens Erbe in Holtwick sowie seinem Haus in der Weverstrate in Coesfeld und seinem Land vor Coesfeld. 1592 Johann de Achter, Rolfs Sohn, und Johann Schwerinck, Peters Sohn, Vormünder der Kinder Arndt Reimincks und dessen Frau Elisabeth, verkaufen Gerd Koesters einen Garten vor Coesfeld. 1583 22. (79-80) Testament Jungfer Mechtildts von Monichausen mit der Vererbung ihres Hauses in Coesfeld an ihren Diener Gerdt Küster und ihre Magd Mecheld auf Lebenszeit. 1603(1611) 23. (34-37.40-43) Bittschrift J. H. Quinckenius gegen die Witwe Lic. Bispings wegen der Grenzrechte zwischen ihren Häusern. 1706 Elisabeth Gertrud v. Staden, Witwe Walter Henrich Bernings, verkauft Johann Quinckenius, münsterschem Hofkaplan und Kanoniker zu St. Martini, Vikar am Dom zu Münster und Werkmeister, ihren Hof an der Königstraße. 1700 Klagepunkte gegen die Witwe Bisping (unvollst.) 1706 24. (16-21) Testament Johannes Henricus Baalmanns, Pastor zu Rinkerode. 1757 25. (9-15) Testament Rudolf Henrichs v. Bischopinck zu Telgte und Nünning. 1714 26. (19-22) Klageschrift in Sachen v. Nagel zu Loburg gegen Drosten v. Nagel zu Vornholz. 1700 Erbvergleich (Auszug) Caspar Dietrichs v. Droste zu Ameke und den minderjährigen Kindern seines Bruders Johann Engelbert v. Droste zu Erwitte, Georg v. Niehausen und Raab Gaudentz Freiherr von und zu Weichs wegen des Nachlasses Johann Gerhards v. Droste zu Nienborg? 1697 27. (47-54) Ende einer Bittschrift Agnes Heerdes, verw. Bisping, an Bürgermeister und Rat der Stadt Münster in dem Nachbarschaftsstreit mit Dr. Quinckenius. 1706 Gegenschrift Dr. J. H. Quinckenius zum Streit über den Wasserstein. 1706 28. (97-102) Unvollständiger Schriftsatz der Witwe Lic. Bispings wegen des Nachbarschaftsstreites. (1706) 29- (119-120.126-127) Unvollständige Schriftsätze in Sachen der Witwe Lic. Bispings gegen Dr. Quinckenius. (1706) 30. (6-18) Testament Wilhelm Veerings, Gastgeber in Seppenrade. 1720 Testament Anna Maria Veerings in Seppenrade. 1729(1742) 31. (42) Ende eines Mandates? mit Publikationsvermerken. 1679 Beginn der Anmeldung von Ansprüchen des Johannes Veltwische. 1679 32. (36-40) (2 Ex.) Mandatsende und Insinuationsvermerk beim Richter zu Aschendorf. 1679 Testament Richmoet Schwartes, Witwe Bernhards van Duite. 1679(1684) 33. (25-26) Publikationsvermerk. 1679 Rezeß? Timons v. Schartzes wegen der Erbschaft seiner Frau? Anna Elisabeth von der Ruhr. 34. (83-88) Geldaufnahme von Bürgermeister und Rat der Stadt Dortmund bei Hermann Velhuß, Bürgermeister zu Coesfeld, und Christopher Galen, Rentmeister zu Dülmen, zur Auslösung der vom Marquis de Nelle, Brigardier und Obrist, trotz der städtischen Neutralität und der Zahlungszusage von 1600 Rtlr als Geiseln mitgenommenen 17 Mitbürger unter Stellung von Bürgen. 1679 35. (47-48) Schuldverschreibung Henrich Waltermanns, Zeller in Billerbeck, an Henrich Froning, Bürgermeister zu Billerbeck und dessen Frau Enneken Rolving. 1645 36. (39-40) Ferdinand, Abt v. Werden, belehnt nach dem Verkauf von zwei Dritteln des Hobes- und Pachtgutes Overkempinck, Bauerschaft Lankern, Ksp. Dingden, Amt Bocholt, Zubehör des Saddelhofes Rischede,, an Dr. Johann Christoffer Aßbeck dessen Sohn Johann Hermann und dessen Tochter Margarethe Gertrud Aßbeck. Das letzte Drittel des Hobesgutes erhalten sie pfandweise. Es kann nur innerhalb von 7 Jahren von den Erben Wilhelms von der Horst eingelöst werden. 1699 (zum Prozeß gegen Dr. Honthumb) 37. (1-7) Klageschrift in Sachen Claudia Seraphia Äbtissin v. Freckenhorst geb. Gräfin zu Falkenstein gegen Henrich Mumme wegen Lindinck oder Lindemanns Erbe im Ksp. Freckenhorst, Bauerschaft Walgern, heimgefallenes Lehen der von Walgern (Walgaren), dann der v. Korff. 1648 Mandat gegen Henrich Mumme zu Henge, mit Insinuationsvermerk. 1648 38. (13-15) Prozeßvollmacht der Äbtissin Claudia Seraphia, Äbtissin v. Freckenhorst in der Sache gegen Henrich Mumme für Prokurator Johann Bodding,. 1648 39. (86-88) Vollmacht Anna Margaretha Kerkerings, Witwe Eberhard Bischopings zu Nünning für Prokurator Johann Bodding. 1644 40. (82-84) Vollmacht Niclaus Herbord de Baers in Sachen gegen Bernhard Warendorpf v. Kuckelsheim für Prokurator Johann Burchartz. 1644 41. (78-90) Kopien (18) der Korrespondenzen zwischen Johann Rodorff, dem pfalzgräflichen Rat Freiherrn v. Spies, der Freifrau v. Spies, Johann Henrich v. Akenschock zu Amelsbüren, der Witwe v. Schwevell (Zweffel/Schwiffel) zu Palmesdorff, Anna Margaretha v. Akenschock, auch Quittung Dietrichs v. Akenschock zu Amelsbüren, wegen Wechsel- und Zinszahlungen. 1655,1670-1673.1696 42. (12-23) Testament M. Johannes Pagensteckers, Stadtsekretär in Münster. (1601) 43. (66-67) Bruchstück einer Prozeßschrift in Sachen der Äbtissin v. Wietmarschen und deren Amtmann. (1679/1721) 44. (15) Bruchstück eines Abgabenregisters 1783-1786 45. (71-75) Prozeßvollmacht Carl Caspar Franz Wilhelms Freiherrn v. Spies, Maria Magdalenas v. Spies geb. v. Mirbach, Johann Adolfs Freiherrn v. Spies, Domherrn zu Speyer, in der Sache gegen die Erben Akenschock für Prokurator Johann Ißfording. 1696 Eidesvollmacht derselben für Prokurator Ißfording zu 16 Frageartikeln. 1696 46. (4-7) Vormundschaftseid des Mitvormunds Dr. Johann Jacob Lopetz de Quintana. 1684 Vormundschaftseid Wilhelm Dietrichs v. Spies für Carl Henrich und Adolf v. Spies, minderjährige Söhne Johann Salentins v. Spies, pfälzischen Rat, Kämmerer und Amtsverwalter zu Düren. 1679 48. (1-8, aber lückenhaft) Ende einer Prozeßvollmacht Henrich Bocks zu Lippborg. 1716 Verkauf eines Morgen Landes vor Beckum durch Steffen Coesfeldt und seine Frau Gerdrut an Johann Lindenkamp und dessen Frau Gertrud vor Bürgermeister und Rat der Stadt Beckum. 1581 Verkauf eines Gartens und 4 1/2 Mudden Saatlandes vor Beckum durch Anna Caecilia Wibberts, Frau Johann Philipp Epmanns, an Henrich Buck zu Lippborg. 1687 Schuldverschreibng Johann Wibberts in Beckum an Jungfer Marie Lovenicht. 1636 Zession dieser Obligation durch Burchard v. Lingede, Ehemann der Marie v. Lovenicht, an Prokurator Johann Bockhorst. 1653 Zession dieser Obligation dirch Prokurator Johann Bockhorst an Kommissar Schücking. 1657 49. (41/2) Ende eines Notariatsinstruments über den Jagdbezirk des Hauses Severinghausen. 1764 50. (53-57) Liquidationssache Ydas Freifrau v. Gent von und zum Lohe gegen den Landkommissar Johann Leonhard Krebs wegen der verkauften Horstmarschen Lehngüter und des allodialen Schultenhofs Sivert. 1683 Vergleich zwischen Dietrich von und zum Lohe und den Eheleuten Krebs. 1681 51. (96-100) Prozeßvollmacht Ludwigs v. Mumme, als Vormund Philipps v. Mumme, in der Streitsache gegen den Magistrat der Stadt Bocholt für Prokurator J. I. Hüger (Auszug). 1780 Leistung des Vormundschaftseides durch Hauptmann Ludwig v. Mumme für Philipp und Franziska, minderjährige Kinder seines Bruders Leutnant v. Mumme. 1779 Eingabe Ludwigs v. Mumme an den Kurfürsten wegen der Vormundschaft. 1779 (Philipp v. Mumme gegen den Magistrat zu Bocholt wegen der Vikarie St. Annae in Bocholt nach dem Tode Bernhard Henrichs v. Mumme). 1780 52. (10-15) Testament Dr. Michael Repings. 1676 53. (59-63) Verkauf eines kleinen Hauses in der Kommandanten oder Lobachsstegge in Münster durch Elisabeth Lucretias v. Travelmann, Witwe Johann Gottfrieds v. Herding zu Hiltrup, an Henrich Lemmego und dessen Frau Elisabeth Knöring. 1675(1676) 54. (37-41) Verkauf des Hauses am Prinzipalmarkt in Münster mit den kleinen Haus an der Lobachsstegge durch Conrad Hermann v. Diepenbrock und dessen Frau Elisabeth Hinderina Herdinck mit Zustimmung Christine Travelmanns, Witwe Gerhard Gottfried Herdings, an Elisabeth Travelmann, Witwe Gottschalk Henrich Herdings, Bürgermeisters in Münster. (vor 1683) 55. 5.8-10) Unvollst. Vollmacht Gerhard Flechmanns für seine Mutter und Anne Marie Flechmann u.a. 1686 Kaufvertrag zwischen Johann Duvell, Gerichtsassessor und ehem. Ratsherr zu Haselünne, und Johann v. Flechmann u.a. Erben Caspars v. Flechmann über ein Haus in der Hasestraße in Haselünne. 1686 56. (62.71) Bruchstücke der Prozeßschriften in Sachen der Äbtissin v. Wietmarschen und der Forderung des v. Kessel. (1683) 57. (2-3) Bittschrift Philipps v. Mumme wegen der Besetzung der Vikarie St. Annae an der Pfarrkirche in Bocholt nach dem Tode des Vikars v. Mumme zu Bocholt. 1777 58. (56-60) Ratsprotokoll der Stadt Bocholt wegen der Besetzung der Vikarie St. Annae an der Pfarrkirche nach dem Tode des Vikars Henrich Mumme auf Grund des städtischen Patronats mit Vikar Hermann Grevinck. 1777 Genealogisches Schema der Familie Bruns, Stifter der Blutvikarie St. Annae in Bocholt. 59. (68-76) Papst Pius VI. an Magister Alexius Fal(cowien)?, , wegen der Verleihung der Vikarie in Bocholt trotz der Jugend des Klerikers Philipp Bernhard Julian de Baerdonck gen. de Mumme. 1777(1778) 60. (29-32) Gutsherrliche Bewilligung Abt Johanns v. Marienfeld für den Zeller Osthoff zu Enniger wegen einer Schuld bei den Bedienten Caspar Blume und dessen Frau Anna Mechtild Hobbelinck. 1670 Zession dieser Obligation an die Witwe Gottfried Haselkampfs. 1703(1707) 61. (28-30) Einweisung (Immission) Johann Kappelhoffs, Bürger und Kaufmann in Münster, in das Erbe des verstorbenen Nicolaus Kotting, Pastors in Schöppingen. 1670 62. (28-33) Bestallung Dietrich Otto Korffs gen. Schmising, Domherr in Hildesheim und Münster, als Hofrichter. 1719 Ladung Bernhard Reinhards v. Schonebeck in der Klagesache Henrich Reinhards v. Bischoping. 1719 63. (60-62) Verordnung Kurfürst Clemens Augusts v. Köln als Bischof v. Münster über den Gebrauch der deutschen Sprache am geistlichen Hofgericht. 1725 64. (27-30) Abrechnung Jungfer Helena Hoffschlags, Tochter Dr. Peter Hoffschlags und Sophie Ercklentz, unter Beistand ihres Verwandten Henrich Schoelbrock, Kanoniker an St. Ludgeri in Münster, mit ihrem Bruder (Schwager) Dr. Christian Wedemhove, Hofrichter, bei ihrem Eintritt in das Kloster Ringe in Münster. 1647 65. (43-44) Obligation Johann Caspars von der Ruhr und seiner Frau Catharina Margaretha von Duite bei Christoph Veltwische, Bäcker in Münster. 1659 Teil einer Ladung in Sachen Christoph Veltwische gegen Caspar von der Ruhr. (1666)