Erinnerungen der Emeline Gauger an Joseph Gauger und die Familie Gauger, Schreibmaschinenmanuskript 16 Seiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Nr. 216
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Familienarchiv Gauger/Heiland
Familienarchiv Gauger/Heiland >> 1. Joseph Gauger (1866-1939), Theologe, Pfarrer, Direktor der Ev. Gesellschaft für Deutschland, und seine Frau Emeline >> 1.7 Akten der Emeline Gauger
Nach 1939
Enthält v.a.: Chronikartige Auflistung von Ereignissen aus der Familie der Emeline und des Joseph Gauger; Zusammenstellung über die Ausbildung der Töchter Maria, Martha und Hedwig; Erlebnisbericht über den vernichtenden Brand des Gaugerschen Hauses in der Hopfenstraße in Elberfeld infolge eines Fliegerangriffs, 1943
16 S.
Archivale
Bem.: von Anne Bernecker erhalten 25.12.1999
Gauger, Emeline, geb. Gesenberg; 1877-1964
Gauger, Maria; Lehrerin, 1903-1972
Heiland, Hedwig, geb. Gauger; Ärztin, 1914-2010
Walther, Martha, geb. Gauger; Lehrerin, 1908-1968
Elberfeld : Wuppertal W
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Gauger/Heiland (Bestand)
- 1. Joseph Gauger (1866-1939), Theologe, Pfarrer, Direktor der Ev. Gesellschaft für Deutschland, und seine Frau Emeline (Gliederung)
- 1.7 Akten der Emeline Gauger (Gliederung)