1. Götz von Berlichingen an Graf Michael II. von Wertheim: Schickt ein Rezept mit der Bitte um unmittelbare Rückgabe. Seine Frau sendet eine Probe gebrannten Wassers und bittet um Zusendung von schweinernem Wildbret. Sie erbietet sich, der Gräfin beim Brennen zu helfen. Erinnerung an das vorhergehende Schreiben mit dem Bezug auf einen abzuschließenden Vertrag. Eigenhändig (Adresse von Schreiberhand) Druck: Friedrich Wolfgang Götz Graf von Berlichingen-Rossach, Geschichte des Ritters Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand und seiner Familie (Leipzig 1861) Urkunde Nr. 113 S. 228f. (mit Jahreszahl 1521 oder 1522)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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