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Schulmänner
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 202 Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten
Ministerialabteilung für die höheren Schulen: Verwaltungsakten >> B. SPEZIALIA >> 3. Evangelische Seminare und Stift Tübingen >> 3.6 Zeugnisse über das Landexamen bedeutender Persönlichkeiten
1829-1849
Enthält: Ferdinand Benjamin Friedrich Baur, geb. 1825, Rektor, Gymnasium Tübingen, 1838; Otto Bauer, geb. 1830, Landexamensvorbereiter in Schorndorf und Göppingen, 1843-1844; Gottlieb Christian Heinrich Beckh, geb. 1834, Seminar-Rektor in Künzelsau - Nürtingen, 1847/1848; Hermann Emil Bender, geb. 1835, Rektor am Gymnasium Ulm, 1848, 1849; Otto Heinrich Georg Böklen, geb. 1821, bekannter Mathematiker, Schulmann, zuletzt Rektor an der Oberrealschule Rottweil, 1833-1835; Emil Conz, geb. 1834, 1847-1848; Christian Heinrich Dillmann, geb. 1829, Dillmann-Realgymnasium Stuttgart, 1842-1843; Wilhelm Gaupp, geb. 1820, 1831-1833; Ernst Gundert, geb. 1830, Seminar-Rektor in Nürtingen, später Esslingen, 1842, 1843; Carl Alexander Gutekunst, geb. 1831, Rektor am Olgastift, 1845; Gustav Adolph Heller, geb. 1834, Rektor des Katharinenstifts Stuttgart, 1847, 1848; Carl Friedrich Holzer, geb. 1822, lateinischer und griechischer Übersetzer (gestorben als Profesor in Stuttgart 1869), 1834, 1835; Theodor Eugen Österlen, geb. 1827, Rektor am Eberhard-Ludwig-Gymnasium, 1840, 1841; Heinrich August Friedrich Pfäfflin, geb. 1835, Oberschulrat am Waisenhaus in Stuttgart, 1850; Gustav Friedrich Pfisterer, geb. 1826, Rektor an den Seminaren Esslingen und Nürtingen, 1839, 1840; Hermann Felix Rheinhard, geb. 1816, Cäsare, 1829; Julius Wilhelm Helferich Rieckher (geb. 1819), 1831, 1833; Hermann Stockmayer, geb. 1824, Verfasser der Rechenbuchsammlung, Professor in Heilbronn, 1837, 1838
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.