Projektierte Wiedereröffnung des Bergbaus auf dem Molchner und Ursula Zug bei Pobershau
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40013 Bergamt Marienberg, Nr. 1451 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40013 Bergamt Marienberg
40013 Bergamt Marienberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.01. Planungen
1831 - 1833, 1846
Enthält u.a.: Gesuch der Gemeindevorsteher Pobershau Lautersteiner Amtsseite an den Prinz-Mitregenten Friedrich August um einen außerordentlichen Vorschuss zur Wiederaufnahme des Bergbaus am Wildsberg.- Beschreibung des Ursula und Molchner Spates sowie der geologoschen Verhältnisse im Wildsberg.- Geschichtliche Nachrichten über den dortigen Bergbau.- Vorschläge zur Wiederaufnahme des Bergbaus und zur Lösung des Wildsberges durch den Molchner, Wildemann, Elias, Walfisch, Kleiner Thomas, Johannes und tiefen Stamm Jesse Stolln.- Zusammenstellung der auf beiden Zügen erzielten Ausbeuten.- Gutachten über den zu erwartenden Erfolg und die erforderlichen finanziellen Aufwendungen.- Extrakt aus den Registern des Rote Taube samt Reicher Schatz Stolln über die Kosten der Gewältigung des Stamm Jesse Stolln in den Jahren 1733-1778.- Kostenanschlag für eine Wiederöffnung und Gewältigung des tiefen Stamm Jesse oder Glanz Stolln an der Schwarzen Pockau.- Bedenken des Oberbergamtes gegen eine außerordentliche Unterstützung aus fiskalischen Kassen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 02. Aufsicht über den Erzbergbau (Gliederung)
- 02.01. Planungen (Gliederung)