Enteignungen zum Bau der Eisenbahn von Wangerin nach Konitz.- Planfeststellung in der Feldmark Schlochau zur Errichtung einer Wasserstation bei Schlochau
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XIV. HA, Rep. 183, Enteignungen Nr. 125
XIV. HA, Rep. 183 Bezirksrat / Bezirksausschuss für den Regierungsbezirk Marienwerder
Bezirksrat / Bezirksausschuss für den Regierungsbezirk Marienwerder >> 03 Enteignungen >> 03.016 Eisenbahnlinie Wangerin -- Konitz
1880 - 1883
Enthält u. a.:
- Grundbuch von Schlochau, Band I, Blatt 14, Grundsteuerbuchartikel 192, Besitzer: August Block, 03. Sept. 1881, 13. Dez. 1880 (beglaubigte Abschrift)
- Gutachten des gerichtlichen und landschaftlichen Sachverständigen Bauer zu Lichtenhagen in der Enteignungssache über die Wasserentnahme für die Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau aus den Amtseen, Seebesitzer August Block und Genossen gegen die königliche Eisenbahndirektion Bromberg, 03. Dez. 1881
- Gutachten des Landschaftskommissarius Semrau zu Lichtenhagen in der Enteignungssache (Expropriationssache) wegen der Wasserentnahme zur Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau aus den Seen des Seebesitzers August Block und Genossen, 27. Dez. 1881
- Auszug aus der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Kaldau mit Artikel 192 des Eigentümers August Block und Genossen, 03. Dez. 1880
- Auszug aus der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Schlochau mit Artikel 304 des Eigentümers August Block und Genossen, 03. Dez. 1880
- Bemerkungen zum Gutachten über die Wasserentnahme für die Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau der Sachverständigen Hindenberg und Kannenberg, 23. Febr. 1882
- Nivellements- und Situationsplan zur Anlage einer Rohrleitung von Schlochau See bis zur Wasserstation am Bahnhof Schlochau, 24. März 1881 (kolorierte Handzeichnung, ca. 45,5 x 65,0 cm) (2 Exemplare)
- Dampfpumpenhaus für den Bahnhof Schlochau, 24. März 1881 (kolorierte Handzeichnung, ca. 58,0 x 46,0 cm)
- Amtsblatt der königlichen Regierung zu Marienwerder, Nr. 45, 09. Nov. 1881 (Druckschrift)
- Kreisblatt für den Schlochauer Kreis, Nr. 45, 10. Nov. 1881 (Druckschrift)
- Liegenschaften der Grundsteuermutterrolle Artikel 192 und 304 der Gemarkung Schlochau und Kaldau (kolorierte Handzeichnung, ca. 91,5 x 52,0 cm), 03. Dez. 1880
- Kreisblatt für den Schlochauer Kreis, Nr. 14, 07. Apr. 1881 (Druckschrift)
- Preußische Landesaufnahme des Kreis Konitz und Umgebung (Druck, ca. 41,0 x 36,0 cm), 1877
- Wasserleitung aus dem großen Amtsee bei Schlochau in den Sammelbrunnen der Pumpstation für die Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau, 23. Febr. 1882 (Skizze, kolorierte Handzeichnung, ca. 21,0 x 33,0 cm)
- Profil des Abzugskanals vom Amtssee bei Schlochau, 23. Febr. 1882 (kolorierte Handzeichnung, ca. 21,0 x 33,0 cm)
- Grundbuch von Schlochau, Band I, Blatt 14, Grundsteuerbuchartikel 192, Besitzer: August Block, 03. Sept. 1881, 13. Dez. 1880 (beglaubigte Abschrift)
- Gutachten des gerichtlichen und landschaftlichen Sachverständigen Bauer zu Lichtenhagen in der Enteignungssache über die Wasserentnahme für die Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau aus den Amtseen, Seebesitzer August Block und Genossen gegen die königliche Eisenbahndirektion Bromberg, 03. Dez. 1881
- Gutachten des Landschaftskommissarius Semrau zu Lichtenhagen in der Enteignungssache (Expropriationssache) wegen der Wasserentnahme zur Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau aus den Seen des Seebesitzers August Block und Genossen, 27. Dez. 1881
- Auszug aus der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Kaldau mit Artikel 192 des Eigentümers August Block und Genossen, 03. Dez. 1880
- Auszug aus der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Schlochau mit Artikel 304 des Eigentümers August Block und Genossen, 03. Dez. 1880
- Bemerkungen zum Gutachten über die Wasserentnahme für die Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau der Sachverständigen Hindenberg und Kannenberg, 23. Febr. 1882
- Nivellements- und Situationsplan zur Anlage einer Rohrleitung von Schlochau See bis zur Wasserstation am Bahnhof Schlochau, 24. März 1881 (kolorierte Handzeichnung, ca. 45,5 x 65,0 cm) (2 Exemplare)
- Dampfpumpenhaus für den Bahnhof Schlochau, 24. März 1881 (kolorierte Handzeichnung, ca. 58,0 x 46,0 cm)
- Amtsblatt der königlichen Regierung zu Marienwerder, Nr. 45, 09. Nov. 1881 (Druckschrift)
- Kreisblatt für den Schlochauer Kreis, Nr. 45, 10. Nov. 1881 (Druckschrift)
- Liegenschaften der Grundsteuermutterrolle Artikel 192 und 304 der Gemarkung Schlochau und Kaldau (kolorierte Handzeichnung, ca. 91,5 x 52,0 cm), 03. Dez. 1880
- Kreisblatt für den Schlochauer Kreis, Nr. 14, 07. Apr. 1881 (Druckschrift)
- Preußische Landesaufnahme des Kreis Konitz und Umgebung (Druck, ca. 41,0 x 36,0 cm), 1877
- Wasserleitung aus dem großen Amtsee bei Schlochau in den Sammelbrunnen der Pumpstation für die Wasserstation auf dem Bahnhof Schlochau, 23. Febr. 1882 (Skizze, kolorierte Handzeichnung, ca. 21,0 x 33,0 cm)
- Profil des Abzugskanals vom Amtssee bei Schlochau, 23. Febr. 1882 (kolorierte Handzeichnung, ca. 21,0 x 33,0 cm)
ca. 3,0 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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