Christentum und Selbstbehauptung
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PAKN, WK Wilhelm Kamlah, WK 2-13
PAKN, WK Wilhelm Kamlah
Wilhelm Kamlah >> Box 2
1941-1960
Enthält: Die Mappe enthält Rezensionen von Kamlahs Schrift Christentum und Selbstbehauptung - mit einer Ausnahme bezogen auf die 1. Auflage von 1940 - sowie ein Manuskriptteile und zugehöriges Material für eine Vorlesung "Der Ursprung der Philosophie bei den Griechen", die Kamlah zum ersten Mal im WS 1948/49 hielt. WK 2-13-1 ist eine mit hs. Widmung versehene Rezension von G. Kahl-Furthmann aus Philosophischer Literaturanzeigen 6 (1953). Diese Rezension bezieht sich auf die zweite Auflage des Werkes von 1951. WK 2-13-2 enthält einen masch. Brief vom 2.4.1941 und einen hs. Brief vom 19.7.1942 von Rudolf Bultmann und den Durchschlag eines 35-seitigen Typoskriptes mit Bemerkungen Bultmanns zu Kamlahs Schrift Christentum und Selbstbehauptung. Das Typoskript ist von Kamlah mit einigen Anmerkungen versehen. Auf dem Brief vom 2.4.1941 hat Kamlah verso eine hs. Notiz über die Aufnahmen seines Buches in der Göttinger Theologischen Fakultät angebracht. Bei WK 2-13-3 handelt es sich um zwei DIN A5-Blätter mit hs. Notizen unter der Überschrift "Sophistik". WK 2-13-4 und 5 sind zwei Zettel mit bibliographischen Angaben. WK 2-13-6 ist ein Konvolut, eingeschlagen in ein DIN A4-Blatt mit dem Titel "Der Ursprung der Philosophie bei den Griechen". Enthalten sind zwei masch. DIN A4-Seiten mit Erzepten aus H. Fränkel, Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums und drei hs. DIN A5-Seiten mit Erzepten aus einem Werk Bruno Snells, Notizen zu Parmenides und Zettel mit Literaturangaben. Es finden sich die Datierungen 10.12.1948 und 31.7.1955. WK 2-13-7 ist ein mit hs. Widmung versehener Sonderdruck des Artikels "Platon oder Pythagoras?" von Walter Burkert aus Hermes 88 (1960). WK 2-13-8 ist ein Blatt aus der FAZ vom 1.6.1957 mit einem Artikel über Mykenäs Sprache und Schrift. WK 2-13-9 enthält einen hs. Brief vom 4.5.1957 von Oskar Raith und neun Zettel mit Literaturangaben. WK 2-13-10 ist ein masch. Brief vom 17.5.1955 von Otto Haas. WK 2-13-11 ist ein Blatt mit hs. Literaturangaben, WK 2-13-12 eine masch. Liste mit Literatur zu den Vorsokratikern. WK 2-12-13 enthält zwei DIN A4-Blätter mit Literaturangaben von fremder Hand. WK 2-13-14 enthält vier hs. Zettel mit Literaturangaben und Notizen zur Entstehung des Christentums. Bei WK 2-13-16 bis -19 handelt es sich um fünf Rezensionen von Kamlahs Werk Christentum und Selbstbehauptung, teilweise mit Anstreichungen und Annotationen Kamlahs. WK 2-13-20 ist ein (unvollständiger) Sonderdruck eines Literaturberichts von Hans von Campenhausen, der auch auf Kamlahs Buch eingeht.
Burkert, Walter, 1931 -
Campenhausen, Hans, Freiherr von, 1903 -
Fränkel, Hermann Ferdinand, 1888-
Haas, Otto, 1911 -
Kahl-Furthmann, G. (Gertrud), 1893 -
Raith, Oskar
Snell, Bruno, 1896-
Frankfurter Allgemeine
Hermes (Stuttgart, Deutschland : 1866)Philosophischer Literaturanzeiger (Frankfurt am Main, Deutschland : 1949)
Burkert, Walter, 1931 -
Campenhausen, Hans, Freiherr von, 1903 -
Fränkel, Hermann Ferdinand, 1888-
Haas, Otto, 1911 -
Kahl-Furthmann, G. (Gertrud), 1893 -
Raith, Oskar
Snell, Bruno, 1896-
Frankfurter Allgemeine
Hermes (Stuttgart, Deutschland : 1866)Philosophischer Literaturanzeiger (Frankfurt am Main, Deutschland : 1949)
18 Stücke (94 Bl.) und 3 Sonderdrucke.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ