Sammlungen, Vereine, Gesellschaften, Stiftungen, Freundeskreise: Predigten (Bestand)
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152.
Landeskirchliches Archiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Sammlungen, Vereine, Gesellschaften, Stiftungen, Freundeskreise
Diese Sammlung enthält Predigten, die ohne Zusammenhang überliefert sind. Dadurch besteht sie hauptsächlich aus Einzelstücken. Der Bestand enthält mit Stand vom Januar 2020 13 Akten mit insgesamt 50 Predigten, einer Laufzeit von 1841 bis 1997 und einem Umfang von 0,2 lfm. Dieser Bestand erfährt bei Neuzugängen eine Fortschreibung; es handelt sich dabei also nicht um einen historischen Sammlungsbestand.
Als älteste Überlieferung sind die Predigten (teilw. als Auszug, Abriß, Entwurf, Reproduktion) des Heidelberger Neutestamentler und Dogmatikers, Direktors des Predigerseminars sowie 1. Universitätspredigers Richard Rothe (1799-1867) aus den Jahren 1841/42 zu nennen. Die neuesten Predigten dieser Sammlung sind sieben Predigten der Gottesdienstreihe zum Thema ‚Glaubensbekenntnis' im Rahmen des 175jährigen Jubiläums der Badischen Landeskirche in der Pauluskirche Pforzheim.
Die Provenienz bzw. Zeitpunkt der Übernahme und die Übergeber sind - soweit bekannt - genannt.
Als älteste Überlieferung sind die Predigten (teilw. als Auszug, Abriß, Entwurf, Reproduktion) des Heidelberger Neutestamentler und Dogmatikers, Direktors des Predigerseminars sowie 1. Universitätspredigers Richard Rothe (1799-1867) aus den Jahren 1841/42 zu nennen. Die neuesten Predigten dieser Sammlung sind sieben Predigten der Gottesdienstreihe zum Thema ‚Glaubensbekenntnis' im Rahmen des 175jährigen Jubiläums der Badischen Landeskirche in der Pauluskirche Pforzheim.
Die Provenienz bzw. Zeitpunkt der Übernahme und die Übergeber sind - soweit bekannt - genannt.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:08 MESZ