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Gutachten über künstlerische und wissenschaftliche Angelegenheiten
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.2. Gutachten Bereich Bildende Kunst >> 14.2.1. Sachgutachten
1797 - 1855
Enthält: Gutachten über ein von Ploetz entworfenes mechanisches Instrument ("Pantograph", "Zeichenmaschine") zur Verkleinerung; o.J.; Vermerke von Langhans 1., 8. Juli 1797 ( Bl. 1-5). Gutachter-Verfahren über die Neugestaltung der Umgebung der Artillerie-Hauptwache, der Canonierbrücke bis zur sog. Hundebrücke (teils in beglaubigten Abschriften): Antrag des Oberhofbauamtes (Langhans, Becherer, Lessling), 20. Juli 1803 (Bl. 6f.). Anlage: Kurzbeschreibung der Vorschläge von Schlaetzer, Simon, Sachs, Langhans, Voß, Triest, Bock, Becherer, 20. Juli 1803 (Bl. 8-10). Sitzung der Akademie über die Vorschläge: 13. Aug. 1803 (Bl. 10-12). Teilnehmer: Meil jun, Meil sen., Frisch Schadow, Lütke, Darbes, Burnat, Eckert, Niedlich, Schumann. Kabinettsorder an die Akademie, die Vorschläge in ästhetischer Hinsicht zu prüfen; 4. Aug. 1803 (Bl. 12). Auftrag des Kuratoriums (Hardenberg) zur gutachterlichen Äußerung, 8. Aug. 1803 (Original; Bl. 13). Sitzungsprotokoll des Senats zum Gutachterverfahren; Teilnehmer Meil jun., Meil sen., Frisch, Berger, Schadow, Weitsch, Lütke, Darbes, Eckert, Schumann, Niedlich), 19. Okt. 1803 (Bl. 14). Gutachten von Langhans, 24. Okt. 1803 (Bl. 15-18). Gutachten, "vorgelesen im Senat von Gentz", [andere Hs.] 25. Mai 1805 (Bl. 25-53). Expose über ein Luther-Denkmal, 2. Febr. 1805 (Bl. 21-24). Kabinettsorder an Hardenberg, zur gutachtlichen Äußerung, 15. Juli 1806 (Abschrift Bl. 55); Auftrag der Kuratoriums an die Akademie, 29. Juli, 2. Aug. 1806 (Bl. 56f.). Gutachten von Hans Christian Genelli, 29. Augl 1806 (Bl. 58f.). Weiteres Gutachten (o.N.), 15. Dez. 1806 (Bl. 60). Liste der Entwurfszeichnungen zum Lutherdenkmal (Bl. 61). Gutachten von G. Schadow betr. die Reliefs von Phigalia, 24. Apr. 1818 (Bl. 86). Gesuch von Schuckmann um Gutachten über die Echtheit eines Correggio zugeschriebenen Kupferstichs; 26. Aug. 1818 (Bl. 87). Stellungnahme von Aloys Hirt zur Begutachtung eines Gemäldes von C. R. Palmer; Zweifel, ob jener genügend Kompetenz zur Beurteilung habe, 8. Feb. 1819 (Bl. 88). Gutachten über ein Altargemälde aus Soest, o.N.[G. F. Weitsch?], o.D. (Bl. 89). Gutachtenangelegenheit über ein Porträt des Kapellmeisters Himmel, Streitsache Buchhändler Dern gegen den Obristen Laurens, 10. Sept. 1821 - 9. Sept. 1823 (Bl. 90, 91a-96). Vorschlag von Gerhard zur Herstellung von eisernen Miniaturstatuen als Repräsentationsgaben; Modellherstellung durch Wichmann, 9. Apr. 1823 (Bl. 91). Verschiedene Stellungnahmen des Kuratoriums; Einrichtung einer Chorographischen Karten-Anstalt; Auswahl von vier Schülern für die Lehrer Sotzmann und Jaeck, 22., 23. Mai 1804 (Bl. 20). Unterstützung für den Schüler des Baufaches, Friedrich Julius, 17. Febr. 1804 (Bl. 19). Sachverständigen-Gutachten von Knorr, Czermack und Fließ im Rechtsstreit zwischen dem Maler Philipp Franck und dem Kaufmann Richter, 17. Okt. 1809 - 17. Juni 1811 (Bl. 62-74); u.a. Gutachten von Friedrich Georg Weitsch, 12. Febr.1811 (Bl. 69f.); Senatsgutachten zur Preisgestaltung seitens der Künstler, Vergleich Vigee Le Brun mit Graff, 27. Febr. 1811, (Bl. 71f.). Auftrag zur Erstellung eines Gutachtens über ein Papier-Herstellungsverfahren der Gebrüder Henschel, 18., 30. Apr. 1814 (Bl. 75f.); Gutachten (Bl. 80). Auftrag zu einem Gutachten über die Rechtmäßigkeit der finanziellen Forderung eines Gemälderestaurators (Tizian-Gemälde), 11. Mai 1814 (Bl. 77), Gutachten (Bl. 81(. Auftrag zur Gestaltung eines Medaillons an einer goldenen Kette für die Universitäten Berlin und Breslau durch die Medailleure Posch und König (Bl. 78f.). Gesuch von Johann Gottfried Bähr um Aufnahme als akademischer Künstler für seine Erfindung eines mechanischen Webstuhls, 11. Juni 1817 (Bl. 82f.); Gutachten von Zimmermann, 12. Aug. 1817 (Bl. 84f.). Gesuch um Prüfung eines Druck- Verfahrens mit Zink statt Kupfer von Gerhard, 22. Jan. 1817 (Bl. 83). Gesuch von Adolph Eduard Hensel auf freien Untericht; 15. Okt. 1825 (Bl. 97f.). Gesuch von Christian Heinrich Fischer um Begtuachtung seiner Methode im Zuschneiden von Kleidung 3. Dez. 1826, 14. Juni 1827 (Bl. 99f.). Verfahren zur Papiergeld-Herstellung von Minstrup, 30. Mai 1827; Gutachten vom 9. Juni 1827 (Bl. 101-105). Gutachten von Rabe über die Schrift von Büsching über mittelalterliche Kirchen, Breslau 1817; 26. Sept. 1827 (Bl. 106-109). Auftrag von Friedrich Wilhelm III. zur gutachtlichen Äußerung über drei Gemälde von Simon Meister; 16. Febr. 1829 (Bl. 110). Angebot des Medailleurs Jachtmann zur Herstellung eines neuen Stempels für die Preismedaillen mit dem Bildnis des Königs auf der Vorderseite, 24. Nov. 1829 (Bl. 111);10. Apr. 1830, Bl. 162f.; 21. Febr. 1834 (Bl. 135). Stellungnahme von Begas zu der Verwendung seiner Zeichnung durch Jachtmann, 14. Apr. 1830 (Bl. 161). Rechtsstreit der Königlichen Kalenderdeputation gegen den Kupferstecher Link, 29. Mai 1830-19. Juni 1830 (Bl. 113-115). Gutachten von E. Grassau zur Preisgestaltung für die Anfertigung von Medaillen, 21. Nov. 1831 (Bl. 116f.); 1. Sept. 1832 (Bl. 123f.). Bitte um Beurteilung der Zeichenlehrer Drahn und Witte, 8. Febr. 1832 (Bl. 119). Antrag von Waagen und Möller auf Gutachten über ein schadhaftes Altarbild in Lübbecke, 23. Apr. 1832 (Bl. 120-122). Malverfahren (mit Balsam) von Friedrich Lucanus, 16. Nov. 1832 (Bl. 125); Gutachten von W. Wach, 7. März 1833 (Bl. 129-131); Gutachten von Niedlich, 20. Apr. 1833 (Bl. 132.); Auszug aus einem französischem Werk über Malerei, hs. Notiz von G. Schadow (Bl. 133); Gutachten von J. E. Hummel, W. Dähling, C. Kretschmar (Bl. 134). Verfahren zur Firnisherstellung von Friedrich Lucanus, 27. Febr. 1842 (Bl. 155f.) Verfahren über die Herstellung einer Druckerschwärze durch Bernhardt Hoff; Gutachten von L. Buchhorn; 24. Sept. 1834, 13. Nov. 1834 (Bl. 137f.). Verfahren zur Herstellung von Farben und Lacken durch Julius Heinrich Weiß; 24. Apr. 1836 (Bl. 139f.); Gutachten von Begas, 27. Mai 1836 (Bl. 141). Verfahren gegen den Gipsformer Reimondo Micheli; Gerichtsbeschluß, 25. Okt. 1836 (Bl. 142). Bitte um Gutachten in der Streitsache zwischen dem Buchhändler Glöckner und dem Konditor Caflisch, 1.-4. Juli 1838 (Bl. 147-154). Verfahren zur Glasmalerei nach historischem Vorbild; Angebot von Friedrich Abelmann 17. Febr. 1851 (Bl. 157f.). Methode des Zeichenunterrichts von K. Bräuer, Breslau, 12. März 1846; Gutachten von Wilhelm Herbig, 28. März 1846 (Bl. 158f.). Angebot von Bernhard Hase, zum Verkauf einer Lithographie von Ludwig Burger für wohltätige Zwecke,12. Febr. 1855 (Bl. 164f.); Gutachten von E. H. Toelken, 15. Febr. 1855 (Bl. 166). Anforderung des Kreisgerichts Waldenburg eines Gutachtens zur Bestimmung der Echtheit von Gemälden, angeblich von Caracci und Rubens, 27. Okt. 1855 (Bl. 167).
167 Bl. Microfilm/-fiche: 0003
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - AB 103
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.