170 II, 1552
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 3 1551-1575
1552
Enthält: Belehnung des Christian von Ardeck mit dem herrschaftlichen Hof zu Holzheim
Enthält: Vertrag zwischen den Mitgliedern des Hofgesindes des Grafen Johann von Nassau-Beilstein, Paul Bender und Peter Weidmann, wegen Scheltworten
Enthält: Bericht über das Kalandshaus in Herborn
Enthält: Verschreibung eines Geldbetrags durch Graf Wilhelm von Nassau an Johann Mulendal und seine Ehefrau Walburga
Enthält: Geldverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Gabriel Letzel auf das Amt Freudenberg
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm von Nassau mit Graf Philipp von Hanau
Enthält: Ablösung einer Hypothek auf der Grafschaft Nassau
Enthält: Belehnung der Frei von Dehrn mit Gütern in Limburg, Offheim und Malmeneich durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Meffried von Brambach auf die Rentei Siegen
Enthält: Übertragung der Pfarrei Breidenbach an Wiegand Schmidt durch Johann von Hohenfels
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen von Grasallenbach zwischen dem Kurfürstentum Trier und der Grafschaft Diez
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Barbara von Wertheim
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Plittershagen durch Philipp von Bell an die Kapelle zu Freudenberg
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen Einwohnern von Mandeln und Ewersbach
Enthält: Geldverschreibung des Jakob Els an Pfarrer Adam Moller
Enthält: Verzeichnis der Güter des Kirchhofs zu Dillenburg
Enthält: Erwerb von Gütern in Elsoff durch Philipp von Heppenberg
Enthält: Vergleich über eine Kaut zweier Leibeigenen zwischen Irmtraut und Diez
Enthält: Vertrag zwischen dem Kurfürsten Adolf von Köln, dem Grafen Wilhelm von Nassau, dem Grafen Bernhard von Nassau-Beilstein und Hermann von Neuenahr über Scheltworte
Enthält: Verzicht des Engelbrecht Eugentinus auf die Pfarrei zu Nassau
Enthält: Darlehen des Johann Kremer für Johann von Seelbach
Enthält: Verzeichnis der Landgerichte in der Grafschaft Diez
Enthält: Beschreibung der Kellerei Camberg
Enthält: Auseinandersetzungen der Gemeinde Langenaubach mit Henn Müller über den Mahlzwang
Enthält: Vertrag zwischen den Mitgliedern des Hofgesindes des Grafen Johann von Nassau-Beilstein, Paul Bender und Peter Weidmann, wegen Scheltworten
Enthält: Bericht über das Kalandshaus in Herborn
Enthält: Verschreibung eines Geldbetrags durch Graf Wilhelm von Nassau an Johann Mulendal und seine Ehefrau Walburga
Enthält: Geldverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Gabriel Letzel auf das Amt Freudenberg
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm von Nassau mit Graf Philipp von Hanau
Enthält: Ablösung einer Hypothek auf der Grafschaft Nassau
Enthält: Belehnung der Frei von Dehrn mit Gütern in Limburg, Offheim und Malmeneich durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an Meffried von Brambach auf die Rentei Siegen
Enthält: Übertragung der Pfarrei Breidenbach an Wiegand Schmidt durch Johann von Hohenfels
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen von Grasallenbach zwischen dem Kurfürstentum Trier und der Grafschaft Diez
Enthält: Morgengabsverschreibung der Gräfin Barbara von Wertheim
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Plittershagen durch Philipp von Bell an die Kapelle zu Freudenberg
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen Einwohnern von Mandeln und Ewersbach
Enthält: Geldverschreibung des Jakob Els an Pfarrer Adam Moller
Enthält: Verzeichnis der Güter des Kirchhofs zu Dillenburg
Enthält: Erwerb von Gütern in Elsoff durch Philipp von Heppenberg
Enthält: Vergleich über eine Kaut zweier Leibeigenen zwischen Irmtraut und Diez
Enthält: Vertrag zwischen dem Kurfürsten Adolf von Köln, dem Grafen Wilhelm von Nassau, dem Grafen Bernhard von Nassau-Beilstein und Hermann von Neuenahr über Scheltworte
Enthält: Verzicht des Engelbrecht Eugentinus auf die Pfarrei zu Nassau
Enthält: Darlehen des Johann Kremer für Johann von Seelbach
Enthält: Verzeichnis der Landgerichte in der Grafschaft Diez
Enthält: Beschreibung der Kellerei Camberg
Enthält: Auseinandersetzungen der Gemeinde Langenaubach mit Henn Müller über den Mahlzwang
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ