AA 0030, 1102
AA 0030 Jülich-Berg I (AA 0030)
Jülich-Berg I (AA 0030) >> 10. Rechtswesen >> 10.1. Parteisachen >> 10.1.1. JÜLICH
[1429-1520]
Enthaeltvermerke: Darin: von HOLTORP gegen Daniel von PALANT, Bastard, 1476; Ulrich von HOLTORP gegen Konrad v.d. HORST (betr. auch Ulrich von MENZINGEN), 1429; Ulrich von HOLTORP gegen Philipp RIEDESEL (Verunglimpfung); Johann vamme HOLZ gegen Katharina von REIDE, 1520; Philipp und Konrad vamme HOLZ gegen Heinrich RUTER, 1492; Peter vamme HOLZE, 1499; Simon HOLZGEN gegen Katharina BECKERS (Lehngüter zu HERZOGENRATH), 1497; Johann von HOLZWEILER, Priester, gegen Heinrich von HOMPESCH, [1492]; Gerhard von HOEMEN gegen Gottschalk von HARFF (Besitz von ALSDORF), 1478; Gerhard von HOEMEN gegen Wilhelm und Winrich von GERZEN (Hof LANGENDORF), 1485; Gebrüder von HOEMEN gegen Gerhard von EFFEREN (Roisdorf), 1492; Wwe. des Johann von HOEMEN gegen Johann PRICK, 1489; Franz von HOMPESCH, Herr zu BOLLHEIM und TETZ, gegen Schevart und Scheiffart von MERODE (Bürgschaft für Ritter Bernhard von BURTSCHEID), 1503; Johann von HOMPESCH gegen Dietrich von METTERNICH (Renten zu WACHENDORP), 1494
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
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- 10. Rechtswesen (Gliederung)
- 10.1. Parteisachen (Gliederung)
- 10.1.1. JÜLICH (Gliederung)
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