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Kaufbuch der Tetzelstiftung (Band Nr. 9, A° 1816-1821)
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Enthält:
Erbrechtskäufe und -verkäufe der Jahre 1816 - 1821
Folgende Namen kommen vor:
Christoph Auer zu Roßtal, Georg Ammon zu Kirchensittenbach, Balthasar Heinrich Bauer, Johann Georg Beck zu Illefeld, Georg Birckmann zu Dietershofen, Johann Georg Brunner zu Heuchling, Johann Bleisteiner, Georg Dennerlein, Christoph Dornauer, Georg Dozauer, Paulus Endres, Johann Erdner, Barbara Erhard, Georg Friedrich Falkner zu Morsbrunn, Johann Funk zu Aspertshofen, Johann Conrad Funk zu Oberkrumbach, Benedikt Graf, Johann Georg Grieber, Georg Heberlein, Johann Adam Keller zu Kappel, Johann Peter Kleemann zu Unterkrumbach, Michael Knoll, Georg Kolb zu Föhrenbach, Johann Krauß, Johann Georg Landgraf zu Hohenstadt, Erhard Leibold, Conrad Liedel, Johann Leonhard Lindner, Conrad Loos, Georg Loos, Georg Ludwig Müller, Johann Albrecht Murner, Johann Heinrich Ruppert, Johann Conrad Rußner, Johann Scharrer, Nikolaus Schlenck zu Siegersdorf, Johann Schmidt zu Osternohe, Johann Schramm zu Aspertshofen, Georg Schramm zu Kleedorf, Georg Schwarzkopf, Johann Seybold, Conrad Seybold, Georg Simon zu Hersbruck, Johann Leonhard Sörgel, Andreas Sörgel, Johann Georg Sörgel, Christoph Steger zu Almos, Johann Steger zu Walsdorf, Michael Stiegler, Conrad Stiegler, Margaretha Stiegler, Johann Stoß, Johann Conrad Stoß, Anton Strobel zu Ebenrieth, Georg Strobel, Johann Georg Thoma, Johann Weber, Georg Weber zu Osternohe, Johann Georg Wertmann, Friedrich Wolf, Johann Conrad Ziegler, Georg Andreas Ziegler, Friedrich Ziegler, Georg Friedrich Ziegler, Johann Leonhard Ziegler, Johann Conrad Ziegler
Umfang/Beschreibung: Buch (B x H: 23 x 36) gebunden, Kartoneinband, mit 305 Seiten
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.