Paul Probst vom Lindhof (Linthof) bekundet, dass Abt Michael von St. Emmeram ihm den Lindhof für neun Jahre gegen die damit verbundenen jährlichen Abgaben und Kleinen Dienste übertragen hat. S: Konrad Kienberger
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1909
F. 172
Registratursignatur/AZ: Kasten 8, Schublade Nr. 4, Nr. 33
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1468 Juni 15
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein vorderseitig aufgedrücktes Siegel unter Papier
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen an mitichen vor Gotzleichnams tag nach Cristi gepurdt viertzehen hundert und im achtundsechtzigkisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 6
Tag: 15
Äußere Beschreibung: 33x31 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen an mitichen vor Gotzleichnams tag nach Cristi gepurdt viertzehen hundert und im achtundsechtzigkisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 6
Tag: 15
Äußere Beschreibung: 33x31 cm
Probst: Paul, vom Linthof
Teyer: Michael, Abt von St. Emmeram
Kienberger: Konrad
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Michael Teyer
Lindhof (Gde. Aiterhofen, Lkr. Straubing-Bogen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
CC0 1.0 Universell