Hans Huber zu Augental in der Pfarrei Schönberg im Landgericht Neumarkt und seine Ehefrau Barbara reversieren St. Veit die leibrechtsweise Verleihung von Zehntanteilen aus 17 Hofstätten in Kai (Hof und Mühle), in Wolfsberg (ehemals Mair, Schwarzmair, Neumair, Millner, Forstlehen) in der Pfarrei des Kloster St. Veit, in Kinning (Zimmernann, in der Hueb) und zu Teising (Neumair, Dänzl, Hueber, in der Hueb, Leittenhof, zum Fridlasm, Schneiderasm , in der Pürckhen, Schneider im Diettrach) in der Pfarrei Niederbergkirchen, alle im Gericht Neumarkt. Die Zehnten gehören in das Hubergut zu Augental und waren bisher strittig, da das Kloster dem Hans Huber kein Erbrecht, sondern nur Leibrecht gewähren wollte. Huber hatte deshalb eine Klage vor dem Landgericht Neumarkt angestrengt und war schließlich bei den Regierungen in Landshut und München in Berufung gegangen, nahm die Klage jedoch aus Kostengründen zurück und bat das Kloster um Verleihung der Einkünfte zu Leibrecht;. S: Hilpold von Neuhaus etc., Pfleger zu Neumarkt