Protokoll Nr. 27/87.- Umlauf am 12. März 1987: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64599
DY 30/J IV 2/3A/4521
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4087 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4521 Beschlussauszüge: DY 30/5662 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Verleihung der Auszeichnungen anläßlich des 1. Mai 1987, dem Internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen - 2. Mitgliedschaft von vier Fachkommissionen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Veterinärmedizin der DDR (WGV) in den entsprechenden Weltgesellschaften - 3. Bestätigung der Kader für den 76. Lehrgang am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 4. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR im Staat Kuweit (Seifert/Merkel) - 6. Entsendung einer Delegation der Abteilung Gesundheitspolitik des ZK der SED in der Zeit vom 2. - 12. April 1987 nach Kuba - 7. Entsendung einer Delegation der SED zur Teilnahme an der 5. Zentralen Frauenkonferenz der DKP am 28./29. März 1987 in Gladbeck (BRD) - 8. Teilnahme der DDR an Konsultativtagungen des Antarktisvertrages - 9. Teilnahme des Mitglieds des ZK der SED, Genossen Prof. Hans-Peter Minetti, an einem kommerziellen Gastspiel in Stuttgart/BRD sowie an der Eröffnung einer Ausstellung in Paris - 10. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zur Nationalleitung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei Syriens - 11. Entsendung des Dresdner Kammerorchesters nach Österreich vom 3. - 8. Mai 1987
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4087 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4521 Beschlussauszüge: DY 30/5662 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Verleihung der Auszeichnungen anläßlich des 1. Mai 1987, dem Internationalen Kampf- und Feiertag der Werktätigen - 2. Mitgliedschaft von vier Fachkommissionen der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Veterinärmedizin der DDR (WGV) in den entsprechenden Weltgesellschaften - 3. Bestätigung der Kader für den 76. Lehrgang am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 4. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR im Staat Kuweit (Seifert/Merkel) - 6. Entsendung einer Delegation der Abteilung Gesundheitspolitik des ZK der SED in der Zeit vom 2. - 12. April 1987 nach Kuba - 7. Entsendung einer Delegation der SED zur Teilnahme an der 5. Zentralen Frauenkonferenz der DKP am 28./29. März 1987 in Gladbeck (BRD) - 8. Teilnahme der DDR an Konsultativtagungen des Antarktisvertrages - 9. Teilnahme des Mitglieds des ZK der SED, Genossen Prof. Hans-Peter Minetti, an einem kommerziellen Gastspiel in Stuttgart/BRD sowie an der Eröffnung einer Ausstellung in Paris - 10. Entsendung eines Lektors des ZK der SED zur Nationalleitung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei Syriens - 11. Entsendung des Dresdner Kammerorchesters nach Österreich vom 3. - 8. Mai 1987
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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