Junggesellen-Verein Hangelar 1932 (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
SN 021
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> SN: Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 4 Archiveinheiten (1927-1991)enthält v.a.: Schriftwechsel; Goldenes Buch
Vorwort: BESTANDSGESCHICHTEZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen des Junggesellenvereins Hangelar 1932 wurden dem Stadtarchiv am 26.2.2004 (Accession 2004/009) von Hans Diegeler übergeben. ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand 9 Archiveinheiten (AE) der Jahre 1927 bis 1991 vor allem des Junggesellenvereins Hangelar 1932, es sind aber auch einzelne Stücke des Maiclubs Hangelar 1928 sowie des Junggesellen-Vereins Gemütlichkeit Hangelar 1853 enthalten. Der Bestand wurde von April bis Mai 2004 von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 7.3 verzeichnet. WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht durchgeführt.ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVE Abgaben an andere Bestände innerhalb des Stadtarchivs oder an andere Archive wurden nicht gemacht. ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist unterschiedlich einzuschätzen: Während sich die Gegenstände sowie das Goldene Buch in einem guten Zustand befinden, sind die teilweise als lose Blätter vorliegenden weiteren schriftlichen Unterlagen sehr brüchig und vergilbt. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich Stehordner, Klarsichthüllen, Heft- und Büroklammern entfernt und die Papiere in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen samt ebensolcher Kartons umgebettet. AUFBAU DES FINDBUCHESAUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN AEDie Angaben zu den einzelnen AE beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 21" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Zeitliche Lücken wurden nur berücksichtigt, soweit sie mindestens fünf Jahre umfassen. Vor- bzw. Nachlaufzeiten finden sich als zusätzliche Angaben in Klammern. Bei Schätzungen wurden eckige Klammern verwendet. Die Laufzeit der AE umfasst in der Regel den Zeitraum ihrer Entstehung, im Einzelfall auch den Zeitraum, der innerhalb der Unterlagen beschrieben wird.Darunter wurde der Titel gesetzt. Es kam sowohl die einfache als auch die um Vermerke erweiterte Verzeichnung zur Anwendung. Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:- Enthält: für die Auflistung des gesamten Akteninhalts;- Enthält nur: für eine Einschränkung des Titels;- Enthält u.a.: für die Hervorhebung besonderer Einzelstücke;- Enthält v.a.: für die Hervorhebung des inhaltlichen Schwerpunkts;- Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.SPERRFRISTENEs wurde vereinbart, sämtliche Unterlagen interessierten Nutzern ohne datenschutzrechtliche Sperrfristen zur Verfügung zu stellen. ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archivalieneinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 21/3". Wenn Archivalien aufgrund ihrer Formate außerhalb des Bestandes gelagert werden, beginnt die Signatur mit "SGG", was bei der Bestellung mit anzugeben ist. WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEIn der Bildsammlung des Stadtarchivs finden sich zahlreiche Fotografien aus der Vereinsgeschichte. Weitere ergänzende Bestände bzw. Literatur sind derzeit nicht bekannt. Sankt Augustin, im Mai 2004 Michael KornStadtarchivar
Vorwort: BESTANDSGESCHICHTEZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen des Junggesellenvereins Hangelar 1932 wurden dem Stadtarchiv am 26.2.2004 (Accession 2004/009) von Hans Diegeler übergeben. ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand 9 Archiveinheiten (AE) der Jahre 1927 bis 1991 vor allem des Junggesellenvereins Hangelar 1932, es sind aber auch einzelne Stücke des Maiclubs Hangelar 1928 sowie des Junggesellen-Vereins Gemütlichkeit Hangelar 1853 enthalten. Der Bestand wurde von April bis Mai 2004 von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 7.3 verzeichnet. WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassationen wurden nicht durchgeführt.ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVE Abgaben an andere Bestände innerhalb des Stadtarchivs oder an andere Archive wurden nicht gemacht. ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Archiveinheiten ist unterschiedlich einzuschätzen: Während sich die Gegenstände sowie das Goldene Buch in einem guten Zustand befinden, sind die teilweise als lose Blätter vorliegenden weiteren schriftlichen Unterlagen sehr brüchig und vergilbt. Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen, lediglich Stehordner, Klarsichthüllen, Heft- und Büroklammern entfernt und die Papiere in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Mappen samt ebensolcher Kartons umgebettet. AUFBAU DES FINDBUCHESAUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN AEDie Angaben zu den einzelnen AE beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 21" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Zeitliche Lücken wurden nur berücksichtigt, soweit sie mindestens fünf Jahre umfassen. Vor- bzw. Nachlaufzeiten finden sich als zusätzliche Angaben in Klammern. Bei Schätzungen wurden eckige Klammern verwendet. Die Laufzeit der AE umfasst in der Regel den Zeitraum ihrer Entstehung, im Einzelfall auch den Zeitraum, der innerhalb der Unterlagen beschrieben wird.Darunter wurde der Titel gesetzt. Es kam sowohl die einfache als auch die um Vermerke erweiterte Verzeichnung zur Anwendung. Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:- Enthält: für die Auflistung des gesamten Akteninhalts;- Enthält nur: für eine Einschränkung des Titels;- Enthält u.a.: für die Hervorhebung besonderer Einzelstücke;- Enthält v.a.: für die Hervorhebung des inhaltlichen Schwerpunkts;- Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes.SPERRFRISTENEs wurde vereinbart, sämtliche Unterlagen interessierten Nutzern ohne datenschutzrechtliche Sperrfristen zur Verfügung zu stellen. ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archivalieneinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 21/3". Wenn Archivalien aufgrund ihrer Formate außerhalb des Bestandes gelagert werden, beginnt die Signatur mit "SGG", was bei der Bestellung mit anzugeben ist. WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEIn der Bildsammlung des Stadtarchivs finden sich zahlreiche Fotografien aus der Vereinsgeschichte. Weitere ergänzende Bestände bzw. Literatur sind derzeit nicht bekannt. Sankt Augustin, im Mai 2004 Michael KornStadtarchivar
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:08 MESZ