Protokoll Nr. 100/75.- Umlauf am 29. August 1975: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62808
DY 30/J IV 2/3A/2727
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2355 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2727 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Konsultation der stellvertretenden Abteilungsleiter für internationale Verbindungen in Moskau - 2. Veränderungen in der Besetzung von Funktionen der Kadernomenklatur des Ministerrates der DDR im Bereich des Ministeriums für Chemische Industrie (Keil/Jäger/Wolf) - 3. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Luft- und Kältetechnik Dresden (Tanner) - 4. Solidaritätskonferenz für die Unabhängigkeit Puerto Ricos - 5. Dienstreisen des Genossen Werner Frohn - 6. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland - 7. Verleihung des Ehrennamens "Hermann Matern" - 8. Reise der Genossen Kühnrich und Pech in die BRD - 9. Reise des Genossen Prof. Dr. Karl Obermann zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte (IISG) in Amsterdam - 10. Reisen des Schriftstellers Rolf Schneider und seiner Ehefrau Christine in die BRD und nach Großbritannien - 11. Verleihung des Ehrennamens "Wilhelm Pieck" an die 100. Kampfgruppen-Hundertschaft Berlin-Mitte - 12. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2355 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2727 Beschlussauszüge: DY 30/5523 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Konsultation der stellvertretenden Abteilungsleiter für internationale Verbindungen in Moskau - 2. Veränderungen in der Besetzung von Funktionen der Kadernomenklatur des Ministerrates der DDR im Bereich des Ministeriums für Chemische Industrie (Keil/Jäger/Wolf) - 3. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Luft- und Kältetechnik Dresden (Tanner) - 4. Solidaritätskonferenz für die Unabhängigkeit Puerto Ricos - 5. Dienstreisen des Genossen Werner Frohn - 6. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland - 7. Verleihung des Ehrennamens "Hermann Matern" - 8. Reise der Genossen Kühnrich und Pech in die BRD - 9. Reise des Genossen Prof. Dr. Karl Obermann zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte (IISG) in Amsterdam - 10. Reisen des Schriftstellers Rolf Schneider und seiner Ehefrau Christine in die BRD und nach Großbritannien - 11. Verleihung des Ehrennamens "Wilhelm Pieck" an die 100. Kampfgruppen-Hundertschaft Berlin-Mitte - 12. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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