Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
17. Jh.
Beschreibung:
VII Bl, 1082 S (264a-h) • 35 x 21,5 • Württemberg • 17. Jh.
983-1082 eingelegt • 9 Federzeichnung, nachgetragen: Siegel von Stuttgart • Pergamentband mit Druckfragment aus monastischem Psalterium feriatum, 15./16. Jh. (eingemalte Lombarden, Invitatorien, Antiphonen, Mensuralnotation auf 4 schwarzen Linien, 2. und 3. wechselnd rot): Vorders. Teile von Ps 131 bis 132, Rücks. Ps 143, Schluß; unten angesetzt Pergamentbl mit Schriftresten, 15. /16. Jh.; Einschnitte für 4 Lederbänder.
Geschrieben von einer Hand 17. Jh. • 1 Glosse von Friedrich Rüttel (1579-1634, vgl. BERNHARDT 587f.) • Mehrere Fortsetzungen von Listen u. ä., 1616-1738, von verschiedenen Händen.
M. BACH, LtBStAnz 1900, 197-201.
Enthält: VIIr-977 {JOHANN JAKOB GABELKOVER}: >Chronica der fürstlich württembergischen Hauptstatt Stuttgarten<, 1624. -- Autograph (1621) LBS Cod. hist. Fol. 72, Abschriften Hs 410, 411, LBS Cod. hist. Fol. 21, 193, Q 306, HStA J 13 Hs 1, Vorarbeiten Hs 136, 33, Auszug und Umarbeitung Hs 104.
983-998 JOHANN FRIEDRICH SCHWEIKART: Nachtrag zum Kapitel Feindes Noth (672 bis 735), 1534-1701, bes. 1688-1693. Zum Autor, 1634-1701, vgl. NWDB 2839.
1003-1006 Historische Notizen, 1277-1546, darunter (1003) {FRIEDRICH RÜTTEL}: >De inundatione Stutgardiana Anno 1508<.
1007-1010 JOHANN JAKOB GABELKOVER: Widmungsschreiben (1621/22 ?) zur Chronik an den Herzog; 1010 Dank von Herzog {JOHANN} FRIEDRICH, Stuttgart 12. Jan. 1622, Druck M. BACH, LtBStAnz 1900, 202.
1011-1077 {WILHELM} NEUFFER: Register zu Hs 9, vor allem Personen. Konzept Hs 9a. Zum Verfasser, 1725-1791, vgl. NWDB 1180.
VII Bl, 1082 S (264a-h) • 35 x 21,5 • Württemberg • 17. Jh.
983-1082 eingelegt • 9 Federzeichnung, nachgetragen: Siegel von Stuttgart • Pergamentband mit Druckfragment aus monastischem Psalterium feriatum, 15./16. Jh. (eingemalte Lombarden, Invitatorien, Antiphonen, Mensuralnotation auf 4 schwarzen Linien, 2. und 3. wechselnd rot): Vorders. Teile von Ps 131 bis 132, Rücks. Ps 143, Schluß; unten angesetzt Pergamentbl mit Schriftresten, 15. /16. Jh.; Einschnitte für 4 Lederbänder.
Geschrieben von einer Hand 17. Jh. • 1 Glosse von Friedrich Rüttel (1579-1634, vgl. BERNHARDT 587f.) • Mehrere Fortsetzungen von Listen u. ä., 1616-1738, von verschiedenen Händen.
M. BACH, LtBStAnz 1900, 197-201.
Enthält: VIIr-977 {JOHANN JAKOB GABELKOVER}: >Chronica der fürstlich württembergischen Hauptstatt Stuttgarten<, 1624. -- Autograph (1621) LBS Cod. hist. Fol. 72, Abschriften Hs 410, 411, LBS Cod. hist. Fol. 21, 193, Q 306, HStA J 13 Hs 1, Vorarbeiten Hs 136, 33, Auszug und Umarbeitung Hs 104.
983-998 JOHANN FRIEDRICH SCHWEIKART: Nachtrag zum Kapitel Feindes Noth (672 bis 735), 1534-1701, bes. 1688-1693. Zum Autor, 1634-1701, vgl. NWDB 2839.
1003-1006 Historische Notizen, 1277-1546, darunter (1003) {FRIEDRICH RÜTTEL}: >De inundatione Stutgardiana Anno 1508<.
1007-1010 JOHANN JAKOB GABELKOVER: Widmungsschreiben (1621/22 ?) zur Chronik an den Herzog; 1010 Dank von Herzog {JOHANN} FRIEDRICH, Stuttgart 12. Jan. 1622, Druck M. BACH, LtBStAnz 1900, 202.
1011-1077 {WILHELM} NEUFFER: Register zu Hs 9, vor allem Personen. Konzept Hs 9a. Zum Verfasser, 1725-1791, vgl. NWDB 1180.
VII Bl, 1082 S (264a-h) ; 35 x 21,5
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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