Johann Schweickhard (von Kronberg), Erzbischof von Mainz, kauft mit Zustimmung seines Kapitels von Rektor und Kolleg der Gesellschaft Jesu zu Köln gegen eine jährliche und ewige Gülte von 275 Gulden (zu 15 Batzen), zahlbar jährlich zur Ostermesse in Frankfurt a.M. (erstmalig 1623) und gegen Pfandsetzung von Gefällen des Zolles und des Amtes zu Lahnstein und sonstigen erzstiftischen Gefällen ein Kapital in Höhe von 550 Gulden.

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