Allgemeine Korrespondenz des Jahres 1972
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nr. 859
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nachlass Dr. Martin Wellmer
Nachlass Dr. Martin Wellmer >> 3. Berufstätigkeit in Freiburg (1947-1967) >> 3.1. Allgemeines >> Akten
Januar-März 1972
Enthält u.a.: Bericht von Köllhofer über den Zustand der Wöpplinsburg (Januar 1972) mit Skizze; Arbeitsgemeinschaft Markgräflerland für Geschichte und Landeskunde e.V.; Archivpfleger Dr. Fauler; Ortsgeschichte von Heitersheim, Markdorf, Villingen; amtlicher Ausgrabungsbericht über das Stift St. Dionysius in Enger (Bezug auf den Widukind-Beitrag zur Festschrift-Persiflage für Franz Beyerle); Professor Paul Malthan; Maler Martin Hertrampf; Rektor Albert Eisele, Kandern
1 Fasz.
Archivale
wie Nr. 854; Zugang 2003/33
Beyerle, Dr. Franz (*1885), Prof.
Eisele, Albert, Kandern
Fauler, Dr. Walter, Archivpfleger
Hertrampf, Martin (1892-1972), Maler
Köllhofer, Ludwig
Malthan, Dr. Paul, Prof.
Wittekind, Sachsenherzog
Enger (Nordrhein-Westfalen)
Heitersheim FR
Markdorf FN
Villingen : Villingen-Schwenningen VS
Arbeitsgemeinschaft Markgräflerland f. Geschichte
Markgräflerland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 14:16 MEZ