Ernennung von Ortsvorstehern im OA. Öhringen durch die Standesherrschaft.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 100 Bü 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 100 Domänenkanzlei I
Domänenkanzlei I >> 1 Regelung des Verhältnisses zwischen Württemberg und Hohenlohe-Oehringen nach der Mediatisierung >> 1.3 Standesherrliche Rechte nach dem Erlaß der Deklaration über die staatsrechtliche Verhältnisse des Hauses >> 1.3.4 Surrogatrechte für den Verzicht auf Gerichtsbarkeit und Polizeiverwaltung (Paragrafen 52-55)
1826-1848
Enthält: 1. Ernennung von Schultheißen in Gnadental: Schultheiß Maurer aus Obersteinbach, Gemeindepfleger Michael Dieroff, 1826-1844, 1 Fasz., Qu. 1-21; 2. Desgl. in Kleinhirschbach: Albrecht Bühl aus Emmertshof, Adam Conrad aus Döttenweiler, 1826, 1844, 1 Fasz., Qu. 1-13 und ungez. Schr.; 3. Desgl. in Orendelsall: Michael Leutwein, 1826, 1 Fasz., Qu. 1-10; 4. Desgl. in Baumerlenbach: Peter Endreß, Adlerwirt Stefan Weible, 1827, 1847, 1 Fasz., Qu. 1-21; 5. Desgl. in Kirchensall: Peter Konrad aus Mainhardtsall, 1827-1828, 1 Fasz., Qu. 1-11; 6. Desgl. in Büttelbronn: Peter Schuhmacher aus Obermaßholderbach, 1827, Qu. 1-9; 7. Desgl. in Wohlmuthausen: Friedrich Metz aus Metzdorf, 1828, 1 Fasz., Qu. 1-11; 8. Desgl. in Mangoldsall: Georg Mögerle, Georg Gottlieb Denner, Georg Hubmann aus Füßbach, Friedrich Herrmann aus Langensall, 1828, 1840-1847, 1 Fasz., Qu. 1-11 und ungez. Schr.; 9. Desgl. in Michelbach a.W.: Johann Michael Dieroff, Johann Köhler, 1828, 1848, 1 Fasz., Qu. 1-16; 10. Desgl. in Ohrnberg: Michael Metzger, Verwaltungsaktuar Krauß aus Öhringen, Gemeindepfleger Friedrich Dörfle, 1829, 1839-1842, 1 Fasz., Qu. 1-22; 11. Desgl. in Zweiflingen: Heinrich Endres, Georg Hobach, 1829-1830, 1848, 1 Fasz., Qu. 1-12 und ungez. Schr.; 12. Desgl. in Kirchensall: Martin Löchner, Georg Denner, 1830, 1843, 1 Fasz., Qu. 1-22; 13. Desgl. in Obereppach: Martin Kühner aus Wüchern, Gottlieb Roth, Georg Weber aus Tannen, Christian Fernkorn aus Grünbühl, Johann Rößler aus Grünbühl, 1834-1848, 1 Fasz., Qu. 1-30 und ungez. Schr.; 14. Desgl. in Ernsbach: Friedrich Nusser, Georg Wolk, 1834, 1846-1847, 1 Fasz., Qu. 1-24; 15. Desgl. in Öhringen: Rechtskonsulent Feyerabend, 1835, Qu. 1-3; 16. Desgl. in Eckartsweiler: Johann Heinrich, 1836, Qu. 1-7; 17. Desgl. in Orendelsall: Michael Storf, Georg Volz, 1836-1842, 1 Fasz., Qu. 1-7 und ungez. Schr.; 18. Desgl. in Langenbeutingen: Müller Friedrich Scheufler, 1836, Qu. 1-6; 19. Desgl. in Öhringen: Oberamtsaktuar Eberhard Friedrich Ade aus Schwäbisch Hall, 1836, 1 Fasz.; 20. Desgl. in Forchtenberg: Amtsnotar Schall, Notariatsassistent Blanck, 1836, 1847, 1 Fasz.; 21. Desgl. in Neuenstein: Institutsverwalter von Graff, 1837, 1 Fasz., Qu. 1-9 und 1 ungez. Schr.; 22. Desgl. in Westernbach: Georg Kober, Friedrich Knorr, in Eckartsweiler: Christian Schmierer, Michael Most, in Cappel: Albrecht Fugger, 1839-1846, 1 Fasz.
1 Fasz. mit 22 Unterfasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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- Archiv Öhringen (Tektonik)
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- Domänenkanzlei I (Bestand)
- 1 Regelung des Verhältnisses zwischen Württemberg und Hohenlohe-Oehringen nach der Mediatisierung (Gliederung)
- 1.3 Standesherrliche Rechte nach dem Erlaß der Deklaration über die staatsrechtliche Verhältnisse des Hauses (Gliederung)
- 1.3.4 Surrogatrechte für den Verzicht auf Gerichtsbarkeit und Polizeiverwaltung (Paragrafen 52-55) (Gliederung)