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WHK 25 Deutscher Siebenjähriger Krieg 1756-1763: Plan der Schlacht bei Krefeld, 23. Juni 1758, und der Bewegungen der alliierten Armee von 14. Juni bis zum 2. Juli 1758
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WHK 25 Deutscher Siebenjähriger Krieg 1756-1763: Plan der Schlacht bei Krefeld, 23. Juni 1758, und der Bewegungen der alliierten Armee von 14. Juni bis zum 2. Juli 1758
Wilhelmshöher Kriegskarten >> Deutscher Siebenjähriger Krieg 1756-1763 >> WHK 25 Deutscher Siebenjähriger Krieg 1756-1763
1765
Wilhelmshöher Kriegskarten
420x515 mm
F.W. de Bawr, gez.
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan de la Bataille de Creveld donée le 23. Juin 1758. contenant les Mouvements de l'Armée alliée depuis le 14 Juin jusqu'au 2me Juillet 1758
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlacht bei Krefeld, 1758
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Plan der Gegend von Willich über Krefeld, Kempen, Hüls bis Aldekerk mit Truppenstellungen und Bewegungen bei St. Antonius (Sankt Tönis, Tönisvorst)
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: mit ausführlicher Legende in französischer Sprache
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: 2 Aufkleber zu den Bewegungen der Truppen südlich von Tönisvorst und Krefeld
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: J. v. Schley, direx; Pierre Gosse junior; Daniel Pinet, gedr.
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Den Haag
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 2 Stunden Weg oder 1 deutsche Meile = 21 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich, teilkoloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Vermerke: Deskriptoren: Baur de, W.F.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.