Karte von dem Forstrevier Wörlitz, Sektion II
Vollständigen Titel anzeigen
Slg. 23, IV/366 (Benutzungsort: Dessau) Lagerungssignatur: IV/366
Slg. 23, F 575; Akz. 7/64
Slg. 23 (Benutzungsort: Dessau) Forstkarten
Forstkarten >> 03. Forstreviere im Kreis Dessau >> 03.09. Forstrevier Wörlitz
[nach 1875]
Enthält: Kalkstein Hau, Neue Feldwiese, Pferde Hau, Pauls Heger, Kleine und Große Wildebergs Wiesen, Lange Martins-Heger, Severtin Hau, Der Wildeberg, Lange Fleck, Alte Kammer, Hottenbergs Hau und Wiesen, Coswiger Heger und Wiesen, Kleiner und Großer Bramranken Fleck, Coswiger Hau mit Kastanienfleck, Else Bruch, Eichen Hau, Lange Fleck, Biberlache, Pferdehau-Loch, Wolfswinkel, Stammhainichte, Lage Fährhaus.
Höhe (cm): 100.2; Breite (cm): 143
Karten und Pläne
Herstellungsvermerk: kopiert von der durch Pflug im Jahre 1857 gefertigten Separationskarte und durch Nachtragsmessungen vervollständigt; berichtigt auf den den Waldzustand vom 1. Oktober 1924 durch das Forstamt der Landwirtschaftskammer für die Provinz Ostpreußen
Herstellungstechnik: Handzeichnung
Farbe: teilkoloriert
Maßstab: 1:2.500
Beschreibstoff: Papier auf Leinwand
Indexbegriff Person: Abliefernde Stelle (Text): Staatlicher Forstwirtschaftsbetrieb Roßlau
Herstellungstechnik: Handzeichnung
Farbe: teilkoloriert
Maßstab: 1:2.500
Beschreibstoff: Papier auf Leinwand
Indexbegriff Person: Abliefernde Stelle (Text): Staatlicher Forstwirtschaftsbetrieb Roßlau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ