Gästebuch zur Ausstellung aus Anlass des 10. Todestages vom Martin Buber (1975).
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UAT 868/10
UAT 868/ Karl Heinrich Rengstorf (1903-1992), Teilnachlass
Karl Heinrich Rengstorf (1903-1992), Teilnachlass >> Gästebücher
1975-1985
Enthält: u.a. Eintragungen von: K. H. Rengstorf, Raphael Buber, Ruth Buber, Dr. Bernhard Brilling, Prof. Dr. Stephen Brown, Dr. Aharon Oppenheimer, Prof. Dr. Hans Bietenhard, Prof. Dr. Paul Gerhard Aring, Dr. Zvi Sofer, Dr. Dr. Nicolaus Carl Heutger, Dr. Günther Schlichting, Prof. Dr. George Nickelsburg, Prof. Dr. James R. Royse, Prof. Yehuda Karmon, Prof. Stephen Gerö, Prof. Mauro Pesce, Prof. Zeév W. Falk.
Akte
Foto von Büste Martin Buber (Künstler: Heinrich Gerhard Bücker); Zeitungsartikel ("Kontakte weiter vertieft") 1975; Zeitungsartikel Westfälische Nachrichten ("70. Geburtstag von Dr. Bernhard Brilling") 1976; Zeitungsartikel Münstersche Zeitung ("Forschungsarbeit hat er keineswegs eingestellt) 1976; Dankeskarte von Dr. B. Brilling mit handschriftlichen Anmerkungen; Abbildung aus der Münsterschen Zeitung 1976 (Rabbiner Berger); Einladung des Presbyterium der evangelischen Kirche Borken zum Einführungsgottesdienst (1976); Geburtsnachrichten u.a. von Familie Pretorius (1976), Familie Aschoff (1976)/ (1978), Familie Gruske (1979), Familie Feise (1979)/(1985), Familie Schwark (1981), Familie Barth (1982), Familie Haubeck (1982)/(1985), Familie Munter (?) (1982); Weihnachtskarte von Henner Herbst (1976); Brief an Rengstorf von Rost (Vorname unbekannt) 1976 (+einzelne handschriftliche Korrekturen); Zeitungsartikel Westfälische Nachrichten ("Empfang für prof. Katz") 1977; Einladung zum Ordniationsgottesdienst (Das Presbyterium Hiltrup) 1977; Foto von Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Dr. Sofer (1977), Familienrundbrief/ Dankesbrief der Familie Schwark 1977 - eventuell Fotografie der Familie neben Brief eingekelebt (ohne weitere Beschriftung); Einladung zu Vorlesung von Gillis Gerlemann (1978); Inliegend: offprint from Hebrew Union College Annual, 1963 - Beitrag von Bernhard Brilling); Zeitungsartikel ("Professurentitel für Rabbiner Dr. Brilling") 1979; Einladung zur Antrittsrede von Prof. Isak Johannes Du Plessis (1979); Todesanzeige Münstersche Zeitung + Westfälische Nachrichten Dr. Zvi Sofer (1980), Foto von Familie Pretorius (1979), Zeitungartikel Westfälische Nachrichten ("Wissenschaftler und Erzieher") 1980; Zeitungsartikel Münstersche Zeitung (" Nicht nur bei jüdischen Mitbürgern geschätzt") 1980, Zeitungsartikel Westfälische Nachrichten ("Abschied von Kantor Dr. Sofer") 1980; Foto von der Überreichung der Festschrift für Karl Heinrich Rengstorf 1980; Zeitungsartikel Münstersche Zeitung ("Historiker des Judentums") 1981 + Zeitungsartikel Westfälische Nachrichten ("Bekannter Historiker des Judentums") (1981) + Foto aus der Münsterschen Zeitung 1981 + Artikel aus der allgemeinen jüdischen Wochenzeitung ("Geburtstagsfeiern für Prof. Dr. Brilling") 1981- anlässlich des 75. Geburtstags von B. Brilling; Einleidung zur Vorlesung von Prof. Zeév W. Falk 1981; Protokoll der Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des Forschungsvorhabens "Antike und Christentum" 1981 (unterschrieben von Karl Heinrich Rengstorf und Paul-Richard Berger (Kopie)); Brief von Familie Schwark an K. H. Rengstorf 1981 (Handschrift + Druck); Foto von Familie Schwark 1982; Hochzeitseinladung Ton ten Hoove und Greet Smit + Hochzeitsfoto mit Dank (1982); diverse Fotografien ohne nähere Beschreibung; Hochzeitseinladung von Odile Sevault und Bruce Chilton (1982); Zeitungsartikel Münstersche Zeitung ("Hohe Ehrung für Rabbiner Brilling aus Münster") 1982
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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