Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 27. Mai - 6. Juni 1980
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P 517 Quedlinburg, Nr. 1062 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/D-4/18/50
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
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1980
Enthält u.a.: 27. Mai 1980: Maßnahmen zur Auswertung der 12. Tagung des Zentralkomitees der SED.- Bericht der Grundorganisation Eisenhüttenwerk Thale über die Planerfüllung.- Bericht über das Parteileben im Monat Mai 1980.- Information, vor allem über die Realisierung der Kampfprogramme der Grundorganisationen.- Weitere Vorschläge zur Auszeichnung am 7. Okt. 1980.- Bericht über die Arbeit der Ausschüsse der Nationalen Front in den Wohngebieten.- Abschlußbericht über die Wahlen des DFD.- 6. Juni 1980: Bildung einer Abteilungsparteiorganisation Technik in der Grundorganisation VEB Gummiwerk Ballenstedt.- Bildung einer Abteilungsparteiorganisation Hauptmechanik in der Grundorganisation Druck- und Kolbenwerke Harzgerode.- Bericht über das innerparteiliche Leben in den Grundorganisationen und Abteilungsparteiorganisation.- Maßnahmen zur besseren Auswahl der Delegierten an die Parteischulen.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
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- 08.01. Parteien (Tektonik)
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