Dortmund, Innenstadt, Erdgeschoßnutzung
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200/01, 00/145
Registratursignatur: 2.4.3, 120
200/01 Allgemeine Kartensammlung: Drucke und Reproduktionen (Einzelkarten)
Allgemeine Kartensammlung: Drucke und Reproduktionen (Einzelkarten) >> 02 THEMENKARTEN >> 02.13 Wirtschaft, Handel und Industrie >> 02.13.05 Handel und Handwerk
1981 - 1983
Darin: Kartengrundlage: Stadtkarte 1 : 2 000
Enthält: mit Einzeichnungen des Einzelhandels nebst Bedarfsgruppen, des Großhandels, der Dienstleistungen nebst Bedarfsgruppen, der Wohnnutzung, der sonstigen Nutzung
Enthält: mit Einzeichnungen des Einzelhandels nebst Bedarfsgruppen, des Großhandels, der Dienstleistungen nebst Bedarfsgruppen, der Wohnnutzung, der sonstigen Nutzung
Entwurf: Heinz Henieberg und Norbert de Lange, Institut für Geographie der Westf. Wilhelms-Universität, Arbeitsgebiet Stadt- und Regionalforschung, Robert-Koch-Str. 26, 4400 Münster; Redaktion: Cornelia Bürger und Hans-Jürgen Isselmann
Autor: Kartographie und Druck: Stadt Dortmund, Vermessungs- und Katasteramt
Mittige Knickfalten
Sonstiges
Verweis: Beilage zu: Heinberg, Heinz und de Lange, Norbert: "Die Cityentwicklung in Münster und Dortmund seit der Vorkriegszeit", in: "Westfalen und angrenzende Regionen. Festschrift zum 44. Deutschen Geographentag Münster 1983", hrsg. v. Peter Weber und Karl-Friedrich Schreiber, Teil I, Paderborn 1983, (Münstersche Geographische Arbeiten, 15)
Maßstab: M. 1 : 2 000
Maßstab: M. 1 : 2 000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ
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