WBA: Historische Akten
Vollständigen Titel anzeigen
K 25, Nr. 108
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft >> 1. Württembergische Bibelanstalt (WBA) >> 1.1. Geschichte >> 1.1.1. Historische Akten (ab 1812)
1812-1822, 1843
Enthält:
1 - Gründer und Mitglieder der WBA
2 - Zur Geschichte der WBA (um 1822)
3 - Schriftstück über Entstehung und Fortgang der WBA
4 - Bericht an den König über das Bibelbedürfnis im Land und btr. eines geeigneten Lokals für die Zwecke der Bibelanstalt
5 - Verfassung (Satzung) der BFBS
6 - Entwurf eines Statuts der WBA
7 - Satzung über die Gründung von Hilfsbibelvereinen
7a - Kurzbiografie von Carl Christian Flatt (um 1843)
7b - Überreichung eines NT an den König
7c - Überreichung eines NT an den Präsidenten der Königlichen Oberstudiendirektion
8 - Begleitschreiben zur Eingabe des Hofmechanicus Baumann u.a. an das Stuttgarter Dekanat btr. Errichtung einer Anstalt zur unentgeltlichen Verteilung von Bibeln unter Armen (11.11.1812)
9 - Brief von Pfarrer Carl Friedrich Adolf Steinkopf an die BFBS btr. Gründung einer Bibelanstalt (15.11.1812)
10 - Bitte von Garnisonpfarrer Moser btr. Überlassung von elf Exemplaren der von Steinkopf gestifteten Bibeln (19.11.1812)
11 - Mitteilung an Dekan Gottlieb Heinrich Rieger über die Entscheidung des Königs btr. Errichtung einer Bibelanstalt (6.12.1812)
12 - Berichte des Dekans Rieger an den König btr. WBA (März/ April 1813)
13 - Instruktion der Königlichen Oberstudiendirektion für die Administrationsbehörde der WBA (16.2.1813)
14 - Brief der Königlichen Oberstudiendirektion btr. Genehmigung zur Errichtung einer Bibelanstalt (16.2.1813)
15 - Brief von J. C. Supper (London) an Kaufmann Enßlin btr. WBA und Bibelgesellschaften weltweit (18.2.1813)
16 - Bericht des Altonaischen Mercurius über die Gründung einer Bibelgesellschaft und die Arbeit anderer Bibelgesellschaften (9.3.1813)
17 - Genehmigung (an Dekan Rieger) btr. Zulassung von Kaufmann Gundert als Korrespondenzassistent (26.3.1813)
18 - Brief von Pfarrer Steinkopf (London) an Kaufmann Enßlin u.a. btr. Bibelgesellschaften und Bibelverbreitung (20.4.1813)
19 - Spende des Königs (200 Gulden) an die WBA (19.6.1813)
20/ 21 - Korrespondenz btr. Spendensammlungen in Stuttgart durch die WBA (Juni 1813)
22 - Portofreiheit (10.7.1813)
1 - Gründer und Mitglieder der WBA
2 - Zur Geschichte der WBA (um 1822)
3 - Schriftstück über Entstehung und Fortgang der WBA
4 - Bericht an den König über das Bibelbedürfnis im Land und btr. eines geeigneten Lokals für die Zwecke der Bibelanstalt
5 - Verfassung (Satzung) der BFBS
6 - Entwurf eines Statuts der WBA
7 - Satzung über die Gründung von Hilfsbibelvereinen
7a - Kurzbiografie von Carl Christian Flatt (um 1843)
7b - Überreichung eines NT an den König
7c - Überreichung eines NT an den Präsidenten der Königlichen Oberstudiendirektion
8 - Begleitschreiben zur Eingabe des Hofmechanicus Baumann u.a. an das Stuttgarter Dekanat btr. Errichtung einer Anstalt zur unentgeltlichen Verteilung von Bibeln unter Armen (11.11.1812)
9 - Brief von Pfarrer Carl Friedrich Adolf Steinkopf an die BFBS btr. Gründung einer Bibelanstalt (15.11.1812)
10 - Bitte von Garnisonpfarrer Moser btr. Überlassung von elf Exemplaren der von Steinkopf gestifteten Bibeln (19.11.1812)
11 - Mitteilung an Dekan Gottlieb Heinrich Rieger über die Entscheidung des Königs btr. Errichtung einer Bibelanstalt (6.12.1812)
12 - Berichte des Dekans Rieger an den König btr. WBA (März/ April 1813)
13 - Instruktion der Königlichen Oberstudiendirektion für die Administrationsbehörde der WBA (16.2.1813)
14 - Brief der Königlichen Oberstudiendirektion btr. Genehmigung zur Errichtung einer Bibelanstalt (16.2.1813)
15 - Brief von J. C. Supper (London) an Kaufmann Enßlin btr. WBA und Bibelgesellschaften weltweit (18.2.1813)
16 - Bericht des Altonaischen Mercurius über die Gründung einer Bibelgesellschaft und die Arbeit anderer Bibelgesellschaften (9.3.1813)
17 - Genehmigung (an Dekan Rieger) btr. Zulassung von Kaufmann Gundert als Korrespondenzassistent (26.3.1813)
18 - Brief von Pfarrer Steinkopf (London) an Kaufmann Enßlin u.a. btr. Bibelgesellschaften und Bibelverbreitung (20.4.1813)
19 - Spende des Königs (200 Gulden) an die WBA (19.6.1813)
20/ 21 - Korrespondenz btr. Spendensammlungen in Stuttgart durch die WBA (Juni 1813)
22 - Portofreiheit (10.7.1813)
Württembergische Bibelanstalt
2,5 cm
Sachakte
Steinkopf, Carl Friedrich Adolf
Enßlin, Christ. Heinrich
WBA, historische Akten
BFBS, Satzung
WBA, Satzung
Hilfsbibelverein
BFBS
Königliche Oberstudiendirektion
Altonaischer Mercurius (Zeitung)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ