Korrespondenz
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UAT 853/746
UAT 853/ Norbert Greinacher (1931-2022)
Norbert Greinacher (1931-2022) >> Vermischtes außerhalb der Hängeregistratur
1980-2007
Enthält u. a.: Korrespondenz mit Hans Küng, Claudia Krebs, Jürgen van de Loo, Wolfgang Erk, Mathias Kotowski, Wilhelm Möhler, Gudrun Wagner, Philipp Graf von Walderdorff, Herbert Wettmann, Ulrich Freiherr von Freyberg-Eisenberg, Karel Floss, Helmut Frenz, mehreren Klassenkameraden, Jürgen Habermas, Otto Herbert Hajek, Andreas Gestrich, Joachim Guntram, Anne-Marie Topalov, Elisabeth Gössmann, Walter Groß, Sean E. Hall, Theresa Bruckmann, Doris Knab, Peter Hellriegel, Olga Grunau, Alfons Klingel, Vaclav Maly, Hermann Merkle, Ulrich Merkel, Norbert Mette, Johann Baptist Metz, Richard Michaelis, Jürgen Moltmann, Luitgard Manz, Gabriele Miller, Wies Dierks, Hans-Jochen Vogel, Miklos Tomka, Emery Kabongo, Sebastian Mukoma, Elly C. Duindam-Deckers, Ewa Kubis, Anton van den Boogard, Bas van Iersel, Tadeusz Mazowiecki; Adressen jugoslawischer Theologen; anerkennende und kritisierende Briefe von Fremden.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nf Nachlässe G (Tektonik)
- Norbert Greinacher (1931-2022) (Tektonik)
- Norbert Greinacher (1931-2022) (Bestand)
- Vermischtes außerhalb der Hängeregistratur (Gliederung)