Bitte des DM Eberhard von Seinsheim an Erzbischof Dietrich von Mainz [als Schirmherrn der DOH Mgh, Prozelten, Neubrunn und Archshofen um Schutz des DOH Mgh gegen dem DO feindliche Kriegsknechte durch die Mainzer Amtleute, besonders den Amtmann zu Tauberbischofsheim, um Nacheile bei Überfällen und] um Intervention bei den Amtleuten des Grafen [Philipp I. d. Ä.] von Rieneck, 1440 Apr. 6 [Fragment]; Revers des Erzbischofs Adolf [II.] von Mainz und des Grafen Johann von Nassau[-Wiesbaden-Idstein] über die durch den inserierten Verzicht des HM Ulrich von Lentersheim auf die Vikarie der Pfarrkirche zu Wiesbaden vom 20. Sept. 1465 ermöglichte Gründung der Priesterbruderschaft zu Wiesbaden, 1465 Sept. 24 [Abschr. mit Lücken]; Friede zwischen HM Konrad von Jungingen und König Wladislaw [II.] von Polen, 1404 Mai 22; Beurkundung durch HM Heinrich von Plauen: Anerkennung des wörtlich inserierten Handelsvertrags vom 4. Dez. 1409 zwischen König Heinrich [IV.] von England, vertreten durch seine Bevollmächtigten Richard Merlowe, Mayor und Bürger der Stadt London, Mag. Johann Kyngton [auch: Kington], Kleriker, und William Askham, Bürger und Alderman dieser Stadt, und dem HM Ulrich von Jungingen, vertreten durch seine bevollmächtigten Gesandten Dietrich von Legendorf, Ritter, Siffard von Herford, Bürgermeister zu Elbing, und Johann Crolow, Bürgermeister zu Danzig, [1410 Dez. 24; fragmentarische Abschr.].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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