Zahnärztliches Institut und Umbenennung in Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
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Med. Fak. I 119
Sortierung: 00020
2.2. Medizinische Fakultät
Medizinische Fakultät >> 03. Institute und Kliniken >> 03.12. Zahnklinik
1921-1944
Enthält u.a.: Errichtung eines Extraordinariats und einer Hilfslehrerstelle. - Anfragen anderer Universitäten. - Beschwerde der zahnärztlichen Fachschaft über die Umstände der Beisetzung ihres Studienkollegen Hennecke, 1926. - Denkschrift der Vereinigung der Dozenten für Zahnheilkunde an den deutschen Universitäten über die Frage der Habilitation für das Fach Zahnheilkunde vom Dez. 1928. - Einführung eines Numerus clausus für Studenten der Zahnheilkunde, 1930. - Kauf des Hauses Rotgerberstr. 8 für das Zahnärztliche Institut. - Genehmigung der Teilnahme dänischer Ärzte an Kursen und Vorträgen des Instituts. - Abhandlung über die Verselbständigung von Abteilungen an der Zahnärztlichen Universitätsklinik Greifswald, 1943. - Genehmigung der Umbenennung in Klinik und Poliklinik für Zahn- Mund- und Kieferkrankheiten vom 21.12.1943. - Berschwerden innerhalb der Fakultät wegen der eigenmächtigen Antragstellung von Prof. Wussow.
Enthält auch: Personalangelegenheiten: Dr. Grewe, Dr. Plötz, Lehmann, Nieke, Oetjen, Giehler, Schlarb, Wiskow, Wöllpert, Schleuß, Arndt, Pfirrmann, Gülzow, Altaner, Langenohl, Schwarzkopf, Vollmering, Hansen, Jaekel.
Enthält auch: Personalangelegenheiten: Dr. Grewe, Dr. Plötz, Lehmann, Nieke, Oetjen, Giehler, Schlarb, Wiskow, Wöllpert, Schleuß, Arndt, Pfirrmann, Gülzow, Altaner, Langenohl, Schwarzkopf, Vollmering, Hansen, Jaekel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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