Dettingen: Wilhelm und Konrad von Wernau, Hans Erhard von Ow, Georg Speth (Späth) von Schülzburg (Sülzburg) als Vormünder des Martin, Georg und Jakob von Wernau stellen dem Georg von Dettingen einen Schuldschein aus über 590 fl., welche sie für Ankauf eines Hauses und eines Weinberges dem Verkäufer schuldig geworden sind; Original
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 27 T 1 R 143,37
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 27 T 1 Vereinigte Murische Herrschaft Glatt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Vereinigte Murische Herrschaft Glatt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> 46. Schulden (Rubrik 143) >> 46.2. Spezialakten >> Orte in Hohenzollern >> Orte mit D
3.6.1601
Archivale
siehe auch FAS DS 27 T 1 R 75,152
Dettingen, Georg von
Ow, Hans Erhard von
Speth von Schülzburg, Georg
Wernau, Georg von
Wernau, Jakob von
Wernau, Konrad von
Wernau, Martin von
Wernau, Wilhelm von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Erworbene weltliche Herrschaften, säkularisierte Klöster und Stifte (Tektonik)
- Geistliche Herrschaften und Stifte (Tektonik)
- Vereinigte Murische Herrschaft Glatt: Urkunden, Akten und Amtsbücher (Bestand)
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- 46.2. Spezialakten (Gliederung)
- Orte in Hohenzollern (Gliederung)
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