Akten des Landgrafen Philipp. Dabei ein Schreiben des Kurfürsten an Friedrich Trott: Briefwechsel mit dem Kurfürsten Joachim I. (auch dem Hochmeister Albrecht in Preußen und dem Markgrafen Kasimir). Dabei ein Schreiben Adam Trotts, an Georg und Wolf v. Waldenfels und die Städte Bremen und Einbeck. (Kassierte) Instruktion für Nikolaus Müller gen. Meyer und dessen Relation. Kreditive. Memorial. Obligation
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Akten des Landgrafen Philipp. Dabei ein Schreiben des Kurfürsten an Friedrich Trott: Briefwechsel mit dem Kurfürsten Joachim I. (auch dem Hochmeister Albrecht in Preußen und dem Markgrafen Kasimir). Dabei ein Schreiben Adam Trotts, an Georg und Wolf v. Waldenfels und die Städte Bremen und Einbeck. (Kassierte) Instruktion für Nikolaus Müller gen. Meyer und dessen Relation. Kreditive. Memorial. Obligation
3, 1461
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.10 Brandenburg
1518-1534
Enthält: 1518 Dezember. Kriegsrüstungen der wetterauischen Grafen. Franz v. Sickingen
Enthält: 1519 April, Mai. Sickingen gegen Württemberg. Hilfegesuch des Landgrafen
Enthält: 1520 März, April. Hilfegesuch des Kurfürsten bei dem Landgrafen gegen seine kriegslustigen Nachbarn. Siehe Nr. 2512
Enthält: 1523 Februar. Die dem Erzbischof Albrecht und dem Erzstift Mainz von hessischer Seite erwiesenen unfreundlichen Äußerungen und Handlungen (Verhinderung des Subsidiums, Verbot der geistlichen Prozesse, Vorgehen gegen die Einwohner von Wolfskehl und Stockstadt, Einkerkerung mainzischer Untertanen wegen des Weinzolls, Vornehmen während der Belagerung von Cronberg)
Enthält: 1524 Dezember. 1525 Januar. Krankheit der Tochter Joachims, der Herzogin Anna von Mecklenburg. Anleihe Joachims beim Landgrafen
Enthält: 1526 März, April. Streit des Kurfürsten mit Wolf und Georg v. Wallenfels wegen des Zolls und Brückengelds über die Havel
Enthält: 1528 April. Zerwürfnis des Kurfürsten mit seiner Gemahlin und deren Bruder Christian von Dänemark. Ihre Hinneigung zur lutherischen Lehre. Befehl an Friedrich Trott, sich auf Erfordern bereit zu halten
Enthält: Mai - Juli. Landgraf Philipp und das erdichtete Breslauer Bündnis, Entsendung brandenburgischer Räte zum Verhörstage in Kassel. Siehe auch Nr. 228
Enthält: 1530 Juni. Erborgung eines Kapitals von 600 fl. durch den Markgr. Joachim d.J. bei dem Landgrafen. Einwirkung auf den Kurfürsten zu gunsten der Herzöge Heinrich von Braunschweig und Ulrich von Württemberg. Vgl. Nr. 3054
Enthält: 1534 Februar - Mai. Sendung Meyers an den Kurfürsten und den Kurprinzen: Beteuerung der friedlichen Absichten Philipps, das Defensivbündnis wegen der Königswahl Ferdinands, stattgehabte Zusammenkunft Philipps mit dem König von Frankreich, die Frage der Restitution des Herzogs Ulrich von Württemberg, geplanter Tag zu Gelnhausen. Der Zug nach Württemberg (siehe auch Nr. 338). Sendung des Asmus v. Itzenplitz an den Landgrafen wegen der Eroberung Württembergs, Glückwunsch des Kurfürsten
Enthält: Mai. Sendung des brandenburgischen Kämmerers Jakob Schilling an den Landgrafen
Enthält: Dezember. Sendung an den römischen König wegen der Lehenschaft des Fürstentums Württemberg, Schreiben Joachims an den Herzog Ulrich
Enthält: 1519 April, Mai. Sickingen gegen Württemberg. Hilfegesuch des Landgrafen
Enthält: 1520 März, April. Hilfegesuch des Kurfürsten bei dem Landgrafen gegen seine kriegslustigen Nachbarn. Siehe Nr. 2512
Enthält: 1523 Februar. Die dem Erzbischof Albrecht und dem Erzstift Mainz von hessischer Seite erwiesenen unfreundlichen Äußerungen und Handlungen (Verhinderung des Subsidiums, Verbot der geistlichen Prozesse, Vorgehen gegen die Einwohner von Wolfskehl und Stockstadt, Einkerkerung mainzischer Untertanen wegen des Weinzolls, Vornehmen während der Belagerung von Cronberg)
Enthält: 1524 Dezember. 1525 Januar. Krankheit der Tochter Joachims, der Herzogin Anna von Mecklenburg. Anleihe Joachims beim Landgrafen
Enthält: 1526 März, April. Streit des Kurfürsten mit Wolf und Georg v. Wallenfels wegen des Zolls und Brückengelds über die Havel
Enthält: 1528 April. Zerwürfnis des Kurfürsten mit seiner Gemahlin und deren Bruder Christian von Dänemark. Ihre Hinneigung zur lutherischen Lehre. Befehl an Friedrich Trott, sich auf Erfordern bereit zu halten
Enthält: Mai - Juli. Landgraf Philipp und das erdichtete Breslauer Bündnis, Entsendung brandenburgischer Räte zum Verhörstage in Kassel. Siehe auch Nr. 228
Enthält: 1530 Juni. Erborgung eines Kapitals von 600 fl. durch den Markgr. Joachim d.J. bei dem Landgrafen. Einwirkung auf den Kurfürsten zu gunsten der Herzöge Heinrich von Braunschweig und Ulrich von Württemberg. Vgl. Nr. 3054
Enthält: 1534 Februar - Mai. Sendung Meyers an den Kurfürsten und den Kurprinzen: Beteuerung der friedlichen Absichten Philipps, das Defensivbündnis wegen der Königswahl Ferdinands, stattgehabte Zusammenkunft Philipps mit dem König von Frankreich, die Frage der Restitution des Herzogs Ulrich von Württemberg, geplanter Tag zu Gelnhausen. Der Zug nach Württemberg (siehe auch Nr. 338). Sendung des Asmus v. Itzenplitz an den Landgrafen wegen der Eroberung Württembergs, Glückwunsch des Kurfürsten
Enthält: Mai. Sendung des brandenburgischen Kämmerers Jakob Schilling an den Landgrafen
Enthält: Dezember. Sendung an den römischen König wegen der Lehenschaft des Fürstentums Württemberg, Schreiben Joachims an den Herzog Ulrich
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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