Vor Johann Camberg, Stiftsherrn und Amtmann von St. Stephan in Mainz, gibt Herr Alexander Rau ("Rwe"), Altarist des St. Peteraltars zu den Weißen Frauen auf dem Dietmarkt ("Diepmart"), auf eine Hofstatt, die zum genannten Altar gehört, in der Gasse bei der Gaupforte, angrenzend an den Kästrich ("Kesterich"), Peter Huber, Helfrich Bender, "Singerhens Schuczn", zinst 8 Schillinge Heller Grundzins den Präbenden zu St. Stephan und 10 Schillinge Heller dem St. Petersaltar an Martini. Auf Bitten des bisherigen Beständers gibt der Aussteller der Urkunde die Hofstatt Peter Huber und dessen Ehefrau Katherina in Erbbestand. Zeugen: Die Herrn Gotschalck Eschenbrocker und Konrad Patberg, Stiftsherrn von St. Stephan. S. des Stifts (Dekan: Johann Moller). "Datum a.d. millesimo quingentesimo septimo die sabathi post Conceptionis Marie virginis."

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