Unterstützung des deutschen bzw. badischen Jugendherbergswerkes (Heft I)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {Verweis auf KARNK 10/I/297}
XXXVIII
KARNK 10/Zug. 1990/7/297
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 2. Wohlfahrtspflege >> 2.9. Förderung von Kur- und Erholungseinrichtungen
1923-1949
Enthält: Mitteilungen, Rundschreiben u. Werbeschriften des Verbandes dt. Jugend-herbergen bzw. der bad. Jugendherbergen (m.schr. bzw. gedr.); Einladung u. Programm zur Eröffnung des Jugendheims Feldberg des Caritasverbands der Erzdiözese Freiburg am 20. Sept. 1925 (4 S. gedr.); Jugendheim Feldberg. Höchstgelegenes Jugendgenesungsheim Deutschlands (undat. ca. 1926, 4 S. gedr. m. 4 Abb.); Bad. Jugendherbergen 1924, hrsg. v. Zweigausschuß Baden f. dt. Jugendherbergen (20 S. gedr. Heft m. Karte); Bad. Jugendherbergen (3 Ex., 1927, je 4 S. gedr. m. Abb.); Das Haus der Jugend in Mannheim, v. Friedrich Fahrenbruch, Geschäftsführer des Zweig-ausschusses Baden f. dt. Jugendherbergen (undat. ca. 1927, 1 S. gedr.); Einladung u. Programm zum 9. dt. Jugendherbergstag am 1. u. 2. Okt. 1927 in Heidelberg (4 S. gedr.); Das bad. Jugendherbergswerk. Sein Aufbau u. seine Ziele (undat. ca. 1926, 8 S. gedr. Heft m. Abb:); Programm f. die Einweihung der Jugendherberge Dilsberg bei Heidelberg (1934, 1 S. m.schr.); Schriftwechsel Kreisverwaltung, Oberbürgermeister Heidelberg u. Landesverband Baden zum Neubau einer Jugendherberge in Heidelberg (1937 - 1939, insg. 11 S. m.schr.); Verband f. dt. Jugendherbergen. Denkschrift, den Landkreisen überreicht (1925, 12 S. gedr. Heft); Kulturstätten der Jugend. Jugendherbergen im Baujahr der Hitlerjugend 1937 (20 S. gedr. Heft m. Abb.); Die Jugendherberge. Zeitschrift des Verbandes f. dt. Jugendherbergen, Nr. 4, (4. Jg.) 1923 (4 S. (25 - 28) gedr.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ
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