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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 6. Akten der Untersuchungskommission
1723-1734
Enthält:
1.) Bericht des Weinsberger Vogts Johann Michael Ritter und des Regierungsrats Heinrich August Krippendorf über die in Heilbronn beschlagnahmten Grävenitzschen Akten, 25. Januar 1734.
2.) Auszug aus dem Kriegsratsprotokoll über Entnahmen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz aus der Kriegskasse, 16. Februar 1734.
3.) Schreiben des Regierungsrats Johann Christoph Weinland wegen der Kreisakten, 5. Februar 1734.
4.) Bericht des Ludwigsburger Kastenkellers Johann Friedrich Köppel wegen Herausgabe von Weinen als Besoldung, 17. Februar 1734.
5.) Bericht des Ludwigsburger Kastenkellers Johann Friedrich Köppel über die Grävenitzschen Frucht- und Weinanlehnungen, 20. Februar 1734.
6.) Schreiben des Küchenmeisters Johann Michael Glaser, 1731/32.
7.) Aussage des Ertinger Schulmeisters Christian Jetter, 30. Januar 1734.
8.) Aussage des Boller Unterpflegers Betz, 12. Januar 1734.
9.) Aussage des Balinger Stadtknechts Jakob Müller, 16. Februar 1734.
10.) Aussage des Boller Schultheißen Johannes Mahler, 11. Januar 1734.
11.) Aussage des Heininger Schultheißen Johannes Widmann, 11. Januar 1734.
12.) Aussage des Ertinger Dorfvogts Johannes Härter, o. D.
13.) Aussage des Steinheimer Amtmanns Johann Heinrich Dietlin, 16. Januar 1734.
14.) Aussage des Zaisenhausener Gerichtsschreibers Jeremias App, 15. Januar 1734.
15.) Aussage des Lustnauer Vogts Johann Stephan Schwarz wegen der Marschalkenzimmerner Admodiaturgelder, 27. Februar 1734.
16.) Schreiben des Regierungsrats Karl Ludwig Vollmann an den Herzog mit Bitte um Haftentlassung, 28. Februar 1734.
17.) Schreiben des Professor Georg Bernhard Bilfinger wegen der vom Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz nach Schaffhausen verbrachten Wertsachen, 16. Februar 1734.
18.) Aussage des Tübinger Professors Johann Theodor Scheffer, 26. Februar 1734.
19.) Schreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Dinkelsbühl wegen Grävenitzscher Besitzungen, 19. Januar 1734.
20.) Aussagen verschiedener Bürger aus Zillhausen, 16. Februar 1734.
21.) Aussage des Neuenstadter Verwalters Ferdinand Waldeisen, 9. Februar 1734.
22.) Schreiben von Johann Peter Scotti wegen Paolo Retti und Donato Frisoni, 9. März 1734.
23.) Aussage des Registrators Philipp Friedrich Lang, 15. Februar 1734.
24.) Schreiben von Paolo Retti und Donato Frisoni mit der Bitte um Haftentlassung, 24. Februar 1734.
25.) Schreiben der Ehefrau des Referendars Kaspar Pfau wegen der Kommissionskosten, 9. März 1734.
26.) Aktenvermerk über Vergehen der Grävenitz, o. D.
27.) Schreiben des Hedler an den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 8. Juni 1724.
28.) Herzogliches Dekret über die Steuerfreiheit der Ludwigsburger Häuser von Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 1. August 1724.
29.) Schreiben der Ehefrau des Referendars Kaspar Pfau wegen der Kommissionskosten, 12. März 1734.
30.) Zusammenstellung des vom Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz nach Ulm überführten Gepäcks, 15. September 1733.
31.) Instruktion für den Grävenitzschen Kammerdiener Löber wegen dessen Reise nach Schaffhausen, o. D.
32.) Abschrift eines Legscheins über die in Schaffhausen deponierten Dinge des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 2. November 1733.
33.) Abschrift eines Legscheins über die in Schaffhausen deponierten Koffer des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 2. November 1733.
34.) Zusammenstellung der dem Kammerdiener Löber nach Schaffhausen mitgegebenen Dinge, o. D.
35.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Kammerdiener Löber wegen dieser Legscheine, 18. November 1733.
36.) Abschrift eines Legscheins über die in Schaffhausen deponierten Kisten des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 2. November 1733.
37.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Kammerdiener Löber wegen dieser Kisten, 24. Oktober 1733.
38.) Schreiben von Johann Heinrich Schlotterbeck an den Kammerdiener Löber wegen der Kisten in Schaffhausen, 26. Oktober 1733.
39.) Schreiben des Expeditionsrats Jakob Bernhard Erhard an den Herzog, 12. März 1734.
40.) Schreiben des Bildhauers Adam Kaspar Serfried wegen seiner Aussage gegen Retti und Frisoni, 27. Februar 1734.
41.) Schreiben des Lustnauer Vogts Johann Stephan Schwartz wegen der Grävenitzschen Admodiationsgelder, 12. März 1734.
42.) Abschrift des Berichts des Expeditionsrats Philipp Jakob Vischer wegen der Beschwerde des Kastkellers Jakob Bernhard Erhard, 10. Oktober 1723.
43.) Zusammenstellung von Schultheiß, Bürgermeister und Gericht Blaubeuren über die von dem Expeditionsrat Ostertag 1721/22 eingezogenen Strafen, 8. März 1734.
44.) Zusammenstellung des an den Kabinettskassier Johann Friedrich Pistor gelieferten Silbers, 21. Februar 1734.
45.) Bericht des Vaihinger Vogts Jakob Gottlieb Bojons über Strafen wegen Ehebruchs, 18. März 1734.
46.) Bericht des Stuttgarter Magistrats wegen des an den Obervogt Graf Viktor Sigmund von Grävenitz übergebenen Stadtsiegels, 6. März 1734.
47.) Aussage des Holzgerlinger Schulmeisters Johann Jakob Hüber, 30. Januar 1734.
49.) Schreiben der Stadt Tuttlingen wegen Zuständigkeitsabgrenzungen zur Vogtei, 17. September 1724 und 2. Mai 1726.
51.) Zusammenstellung der bei der Eröffnung der Grävenitzschen Akten gefundenen herrschaftlichen Akten, o. D.
52.) Bericht des Expeditionsrats Jakob Bernhard Erhard über die Umgeldadmodiation, 16. März 1734.
53.) Aktenvermerk über herrschaftliche Akten im Besitz der Grävenitz, o. D.
55.) Erklärung des Majors Karl August Friedrich von Phull, 7. April 1734.
56.) Erklärung des Lakaien Ernst Renner zur Hennischen Erbschaft, 8. April 1734.
57.) Erklärung der Witwe Maria Elisabeth Scherpf wegen der Restitution des von Pfau beschlagnahmten Besitzes, 6. März 1734.
58.) Erklärung des Hofrats Johann Melchior Weißensee wegen seines Unterhalts, 1. März 1734.
59.) Erklärung des Grävenitzschen Sekretärs Friedrich Christoph Hermann wegen herrschaftlicher Akten im Besitz des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 12. Mai 1734.
60.) Herzogliches Dekret an die Kommission wegen herrschaftlicher Akten im Besitz des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 13. Mai 1734.
61.) Zusammenstellung der herrschaftlicher Akten im Besitz des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 13. Mai 1734.
62.) Schreiben der Ehefrau des Referendars Kaspar Pfau an den Herzog wegen der Kaution, 19. Mai 1734.
63.) Schreiben der Ehefrau des Regierungsrats Karl Ludwig Vollmann an den Herzog wegen der Kaution, 20. Mai 1734.
64.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll wegen Geldern des Ludwigsburger Postmeisters Johann Ludwig Fischer, 17. April 1734.
66.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Regierungsratspräsidenten Christoph Ernst von Beulwitz, 6. Juni 1734.
67.) Schreiben des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil an den Herzog mit der Bitte um Herausgabe der beschlagnahmten Kiste, 24. Mai 1734.
68.) Zusammenstellung der von der Kommission an die Rentkammer übergebenen Akten, o. D.
69.) Bericht des Schorndorfer Forstmeisters Philipp Albrecht von Gaisberg wegen eingezogener Gelder, 30. März 1734.
70.) Aussage des Stuttgarter Stadtvogts Ludwig Christoph Vischer gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen Schulden, 5. Juli 1734.
71.) Erklärung des Konsistorialdirektors Joachim Friedrich Pfeil wegen rückständiger Besoldungen, 24. Juli 1734.
72.) Aussage der Heimsheimer Schlosshaushälterin Magdalena Schüblin gegen den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 2. Juli 1734.
73.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll über die Rückerstattungsanträge von Adressgeldern von Seiten der Locherin und der Apothekerin Heller, 20. Juli 1734.
74.) Schreiben des Uracher Bürgermeisters und Gerichts wegen der Haftkosten von Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil und Regierungsrat Karl Ludwig Vollmann, 7. Juni 1734.
75.) Erklärung der Stuttgarter Witwe Katharina Susanna Rampacher mit der Forderung von 900 Gulden Adressgeldern, 12. August 1734.
76.) Bericht des Heimsheimer Kellers Johann Heinrich Weisser wegen Stroh des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 4. August 1734.
77.) Bericht des Ludwigsburger Stadtvogts Johann Rudolf Glaser wegen des Verhörs der Witwe des Lakaien Mockowiz, 19. September 1734.
78.) Bericht des Christoph Albrecht Enßlin über Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz und Württemberg-Oels, 24. September 1734.
79.) Erklärung des Ludwigsburger Kronenwirts Johann Jakob Mergenthaler wegen eines ihm vom Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz weggenommenen Bauplatzes, 26. Februar 1734.
80.) Schreiben des Geheimrats Ulrich von Negendanck wegen der Aussage des Schreibers Johannes Kraus gegen ihn, 23. September 1734.
81.) Schreiben der Ehefrau des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz wegen der Haft ihres Mannes, 7. April 1734.
82.) Schreiben des Weikersheimers Johann Christian Sparz wegen der niederländischen Subsidien, 15. März 1734.
83.) Schreiben des Freudenstädter Physikus Gottlieb Heinrich Sarweg wegen seines Amtsantritts, 17. Februar 1734.
84.) Schreiben des Sekretärs Friedrich August Rausch an den Herzog wegen Indemnität, 16. April 1734.
85.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog wegen seiner Entlassung und seines Hausarrests, 28. Dezember 1733.
Bad Boll GP
Bad Urach RT
Balingen BL
Blaubeuren UL
Dinkelsbühl AN
Ertingen BC
Freudenstadt FDS
Heilbronn HN
Heimsheim PF
Heiningen GP
Herzogtum Oels
Holzgerlingen BB
Ludwigsburg LB
Lustnau : Tübingen TÜ
Marschalkenzimmern : Dornhan RW
Neuenstadt am Kocher HN
Schaffhausen [CH]
Schorndorf WN
Steinheim an der Murr LB
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Tuttlingen TUT
Ulm UL
Vaihingen an der Enz LB
Weikersheim TBB
Weinsberg HN
Zaisenhausen KA
Zillhausen : Balingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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