Rheingraf Johann Philipp plant, auf dem anstehenden Reichstag zu Regensburg den Ständen seine Dienste anzubieten, worauf ihm Herzog Christoph von Württemberg aufgrund der noch bestehenden Achtserklärung zur Vorsicht rät, aber auch eine persönliche Zusammenkunft mit König Ferdinand I. vorschlägt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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