Viersener Klaviersommer
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1997 - 2005
Enthält: Erster Klaviersommer 1997 "Klaviermusik aus romanischen Ländern)" mit Andreas Boyde, Markus Groh, Ekaterina Dershawina, Adrian Oetiker, Simone Gragnani und Alexander Melnikow (05-15.06.1997); Zweiter Klaviersommer 1998 "Die Kunst der Etude" mit Corrado Rollero, Lev Vinocour, Oliver Andrea Schnyder und Gloria D'Atri (02-05-05.1998) Dritter Klaviersommer 1999 "Hommage à Frédéric Chopin" Adrian Oetiker, Pavel Pozdychev, Roustem Saitkoulov und Pietro De Maria (19-24.03.1999); Vierter Klaviersommer 2000 "Romantik und Impressionismus" mit Michèle Gurdal, Filippo Gamba, Mirabela Dina, Christian Seibert, Iris Richter und Christiane Frucht (24-31.03.2000); Fünfter Klaviersommer 2001 "Die Sonate" mit Masako Ohashi, Jacob Katznelson, Andrew Shibko und Michele Spiga (28.03-04.04.2001); Sechster Klaviersommer 2002 "Florestan und Eusebius - Klaviermusik von Robert Schumann" mit Benjamin Engeli, Julia Bartha, Miaomiao Li und Mirabela Dina (26.04-03.05.2002); Siebter Klaviersommer 2003 "Russland - Deutschland" mit Dmitri Demiashkin, Elina Kaikowa und Carl Wolf (28.03-01.04.2003); Achter Klaviersommer 2004 "Wiener Schulen" mit Yongkyu Lee, Alberto Nosè und Simon Peguiron ((30.04-07.05.2004); Neunter Klaviersommer 2005 "Hommage à Maurice Ravel" mit Christian Chamorel, Daniel Vaiman und Dmitri Demiashkin (04-11.05.2005)
Akten
Boyde, Andreas
Groh, Markus
Dershawina, Ekaterina
Oetiker, Adrian
Gragnani, Simone
Melnikow, Alexander
Vinocour, Lev
D'Atri, Gloria
Schnyder, Oliver Andrea
Rollero, Corrado
Pozdychev, Pavel
Saitkoulov, Roustem
de Maria, Pietro
Gurdal, Michèle
Gamba, Filippo
Dina, Mirabela
Seibert, Christian
Richter, Iris
Frucht, Christiane
Ohashi, Masako
Katznelson, Jacob
Shibko, Andrew
Spiga, Michele
Engeli, Benjamin
Bartha, Julia
Li, Miaomiao
Demiashkin, Dmitri
Kaikowa, Elina
Wolf, Carl
Lee, Yongkyu
Nosè, Alberto
Peguiron, Simon
Chamorel, Christian
Vaiman, Daniel
Kulturveranstaltungen, Programmhefte
Kulturveranstaltungen, Klaviersommer; 1997
Kulturveranstaltungen, Klaviersommer; 1998
Kulturveranstaltungen, Klaviersommer; 1999
Konzerte, Andreas Boyde; (1997)
Konzerte, Markus Groh; (1997)
Konzerte, Ekaterina Dershawina; (1997)
Konzerte, Adrian Oetiker; (1997)
Konzerte, Simone Gragnani; (1997)
Konzerte, Alexander Melnikow; (1997)
Konzerte, Lev Vinocour; (1998)
Konzerte, Gloria D'Atri; (1998)
Konzerte, Oliver Andrea Schnyder; (1998)
Konzerte, Corrado Rollero; (1998)
Konzerte, Adrian Oetiker; (1999)
Konzerte, Pavel Pozdychev; (1999)
Konzerte, Roustem Saitkoulov; (1999)
Konzerte, Pietro de Maria; (1999)
Konzerte, Michèle Gurdal; (2000)
Konzerte Filippo Gamba; (2000)
Konzerte, Mirabela Dina; (2000)
Konzerte, Christian Seibert; (2000)
Konzerte, Iris Richter; (2000)
Konzerte, Christiane Frucht; (2000)
Konzerte, Masako Ohashi; (2001)
Konzerte, Jacob Katznelson; (2001)
Konzerte, Andrew Shibko; (2001)
Konzerte, Michel Spiga; (2001)
Konzerte, Benjamin Engeli; (2002)
Konzerte, Julia Bartha; (2002)
Konzerte, Miaomiao Li; (2002)
Konzerte, Mirabela Dina; (2002)
Konzerte, Dmitri Demiashkin; (2003)
Konzerte, Elina Kaikowa; (2003)
Konzerte, Carl Wolf; (2003)
Konzerte, Yongkyu Lee; (2004)
Konzerte, Alberto Nosè; (2004)
Konzerte, Simon Peguiron
Konzerte, Christian Chamorel; (2005)
Konzerte, Daniel Vaiman; (2005)
Konzerte, Dmitri Demiashkin; (2005)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ