In addition to the technically required cookies, our website also uses cookies for statistical evaluation. You can also use the website without these cookies. By clicking on "I agree" you agree that we may set cookies for analysis purposes. You can see and change your cookie settings here.
Enthält: Generalia und Huldigungsprotokolle: - Zitationen an die einzelnen Landesteile und Bedienten zur Ableistung der Huldigung vom 27. September, 31. Oktober und 7. November 1729 (Entwürfe und gedrucktes Formular); Verzeichnis der Huldigungstermine; weitere Schreiben zur Vorbereitung der Huldigungen vom Oktober 1729; Schreiben der Huldigungskommissare an die Regierung vom 12. Dezember 1729 wegen Vollzugs der Huldigungsleistung - Verzeichnis der die Huldigung betreffenden Aktenstücke; Auszug aus einer Relation der Stader Regierung an den König vom 29. Juli 1729, sowie Auszüge aus einer königlichen Resolution, Instruktion und einem Generalplan zum Ablauf der Huldigung vom 29. August 1729; königliche Instruktion für die Huldigungskommissare, den Geh. Rat und Oberappellationsgerichtspräsidenten Freiherr Johann Rudolph von Wrisberg und den Geh. Rat und Landdrost Johann Friedrich von Staffhorst, vom 29. Juli 1729 (Original), mit Anschreiben vom 29. August 1729 und Eidesformular - Korrespondenz der Geh. Räte in Hannover bzw. des Königs mit der Stader Regierung vom Juni bis September 1729 wegen im Stader Archiv vorhandener Akten zu Huldigungen in Bremen-Verden, mit Verzeichnis, sowie Vorbereitung der Huldigung, mit Anlagen: Entwürfe der Stader Regierung für einen Generalplan zur Huldigung, ein Verzeichnis der Subdelegierten zur Abnahme der Huldigung, sowie für Instruktionen für diese und die Kommissare vom 29. Juli 1729, mit gedrucktem Eidesformular; Gesuch des bremischen Ritterschaftspräsidenten Arp von Düring an die Stader Regierung vom 18. Juli 1729 um Haltung eines außerordentlichen Rittertags und Berufung von Stände-Deputierten, mit Bewilligung vom selben Tag; Schreiben der Regierung an die Magistrate zu Stade, Buxtehude und Verden sowie den Ritterschaftspräsidenten vom 18. Juli 1729 wegen Ablaufs der Huldigung im Jahr 1699, mit nachfolgenden Antworten und Beilagen; Zitationen an die bremische und verdische Ritterschaft und die Städte Stade, Buxtehude und Verden zur Huldigung vom 1. August, 5. und 19. September 1729; Korrespondenz der Stader Regierung mit den Huldigungskommissaren; Korrespondenz der Stader Regierung mit den Beamten und dem Magistrat in Verden vom August 1729 wegen des Ortes der Huldigung; Korrespondenz der Stader Regierung mit dem Ritterschaftspräsidenten vom August 1729, mit Anlagen: Verzeichnisse der bremischen Ritterschaft und anderer Besitzer rossdienstpflichtiger Güter; einzelne Schreiben zur Huldigung; Korrespondenz der Regierung mit dem Verdener Landrat Johann Levin von Schlepegrell vom September 1729, mit Anlage: Verzeichnis der im Herzogtum Verden wohnenden Edelleute; Korrespondenz mit der lauenburgischen Regierung vom September 1729 wegen Huldigung im Herzogtum Lauenburg - Huldigungsprotokolle vom 30. September, 14. und 17. Oktober sowie 19. Dezember 1729 über die Vereidigung einzelner Bedienter; Zitation des Zollinspektors Johann Siebes und des Schiffskapitäns Johann Georg Sohnholz, beide Brunshausen, vom 14. Oktober 1729, mit Entschuldigungsschreiben; Korrespondenz wegen Huldigungskosten; Zitation der Regierung vom 12. Dezember 1729 an die Beamten, die noch nicht vereidigt wurden; Schreiben der Subkommissare Regierungsrat Sebastian von der Lieth und Justizrat Johann Heinrich von Spilcker an die Regierung vom 12. Dezember 1729 wegen Vollzugs der Huldigung, mit Anlage: Verzeichnis der Diätengelder - Schreiben der Regierung an die Geh. Räte in Hannover vom 4. August 1730 wegen verweigerter Huldigung der Kirchen- und Gerichtsbedienten in Blumenthal und Neuenkirchen, mit Anlagen: Schriftstücke zu den Huldigungen von 1692 und 1699; weitere Schreiben vom selben Tag zur Huldigung generell bzw. wegen Huldigung der neuen Prediger
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1692
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1699
Wrisberg, Johann Rudolph Freiherr von, Geh. Rat, Oberappellationsgerichtspräsident, Celle Staffhorst, Johann Friedrich von, Geh. Rat, Landdrost, Bremen-Verden Düring, Arp von, Ritterschaftspräsident, bremischer Schlepegrell, Johann Levin von, Landrat, verdischer Siebes, Johann, Zollinspektor, Brunshausen Sohnholz, Johann Georg, Schiffskapitän, Brunshausen Lieth, Sebastian von der, Regierungsrat, hannoverscher Spilcker, Johann Heinrich von, Justizrat, hannoverscher
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.