fol. 25. Verleihung der städtischen Wasser auf zehn Jahre an Diethrich Ende, Engel von Rinckenberg, Paulus Metzler, Behtolt Halm, Jacob zum Morscheling und Hensel Dickehut, den Fischer, pro Jahr um 255 Gulden; die Wasser obwendig der Mühle dürfen nur winters zwischen Michels- und Georgstag abgeschlagen werden. - Die Beständer erhalten 35 Gulden Nachlaß, da der "Kach gein der goltgruben" und etliche Zäune, die das Fahr bei Hochwasser hindern, beseitigt werden mußten.
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fol. 25. Verleihung der städtischen Wasser auf zehn Jahre an Diethrich Ende, Engel von Rinckenberg, Paulus Metzler, Behtolt Halm, Jacob zum Morscheling und Hensel Dickehut, den Fischer, pro Jahr um 255 Gulden; die Wasser obwendig der Mühle dürfen nur winters zwischen Michels- und Georgstag abgeschlagen werden. - Die Beständer erhalten 35 Gulden Nachlaß, da der "Kach gein der goltgruben" und etliche Zäune, die das Fahr bei Hochwasser hindern, beseitigt werden mußten.
001 A / 845
001 A Archiv der Reichsstadt Speyer (Akten)
Archiv der Reichsstadt Speyer (Akten) >> D p Ständige Zinsgefälle der Stadt >> Bestandsbuch de 1411-1497, oder Sammlung der Bestände von Gütern.
1405 Febr. 21
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:30 MESZ