Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge (Bestand)
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KEKS
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1957-1973
Die Akten b e t r e f f e n die "Konferenz der Leiter der landeskirchlichen Arbeitsgemeinschaften der Krankenhausseelsorger im Bereich der EKD", ab 1.6.1969 "Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge", und wurden von Kirchenrat Walter Schian, Berlin, geführt.
Vorwort: Die Konferenz der Leiter der landeskirchlichen Arbeitsgemeinschaften der Krankenhausseelsorger im Bereich der EKD trägt seit dem 1.6.1969 den Namen Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge. Sie gehört zur Fachgruppe IV – Personenverbände des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Deutschland.
Seit 1968 bestand eine Geschäftsstelle in Frankfurt/Main.
Die Akten des Bestandes ADW, KEKS betreffen die Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge und wurden von Kirchenrat Walter Schian (Berlin) geführt.
Walter Schian (1905-1993) war Vertreter des Vereins zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser e. V. in der Konferenz.
Er war außerdem Schriftleiter und Mitherausgeber der Zeitschrift „Die evangelische Krankenpflege“, die auch Beträge zur Krankenhausseelsorge veröffentlichte und von dem Verein zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser e. V. in Verbindung mit dem Deutschen evangelischen Krankenhausverband (DEKV) herausgegeben wurde. Die Zeitschrift erschien von 1951 bis 1971 und wurde dann eingestellt.
Darüber hinaus war Schian Mitglied des Vertrauensrates der Konferenz.
Der Bestand ADW, KEKS wurde im August 2006 von Frau Claudia Kögler in das AUGIAS-Datenbanksystem eingegeben.
Berlin, den 8.8.2006
Abkürzungen
AG Arbeitsgemeinschaft
DW Diakonisches Werk der EKD
EKD Evangelische Kirche in Deutschland
ev. evangelisch
kath. katholisch
KEKS Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge
Pf. Pfarrer
u.a. und andere
v.a. vor allem
Vorwort: Die Konferenz der Leiter der landeskirchlichen Arbeitsgemeinschaften der Krankenhausseelsorger im Bereich der EKD trägt seit dem 1.6.1969 den Namen Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge. Sie gehört zur Fachgruppe IV – Personenverbände des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Deutschland.
Seit 1968 bestand eine Geschäftsstelle in Frankfurt/Main.
Die Akten des Bestandes ADW, KEKS betreffen die Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge und wurden von Kirchenrat Walter Schian (Berlin) geführt.
Walter Schian (1905-1993) war Vertreter des Vereins zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser e. V. in der Konferenz.
Er war außerdem Schriftleiter und Mitherausgeber der Zeitschrift „Die evangelische Krankenpflege“, die auch Beträge zur Krankenhausseelsorge veröffentlichte und von dem Verein zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser e. V. in Verbindung mit dem Deutschen evangelischen Krankenhausverband (DEKV) herausgegeben wurde. Die Zeitschrift erschien von 1951 bis 1971 und wurde dann eingestellt.
Darüber hinaus war Schian Mitglied des Vertrauensrates der Konferenz.
Der Bestand ADW, KEKS wurde im August 2006 von Frau Claudia Kögler in das AUGIAS-Datenbanksystem eingegeben.
Berlin, den 8.8.2006
Abkürzungen
AG Arbeitsgemeinschaft
DW Diakonisches Werk der EKD
EKD Evangelische Kirche in Deutschland
ev. evangelisch
kath. katholisch
KEKS Konferenz für evangelische Krankenhausseelsorge
Pf. Pfarrer
u.a. und andere
v.a. vor allem
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
22.04.2025, 11:01 AM CEST