Tuberkulose-Heim Mannheim - Allgemeiner Schriftwechsel: H - Z
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41/1981_00416
ID_1109168 Fachklinik Eberbach
Fachklinik Eberbach >> Noch_keine_Klassifikation
1953-1957
Prospekt für Pari-Geräte; diverse Postkarten; Katalog für Veröffentlichungen Johann Ambrosius Barth Verlag; Prospekt Sanatorium St. Blasien; graf. Darstellung der Tierversuchsergenisse (AN 92); Mitteilungen des Hartmannbundes Nr. 4, April 1954; zwei Fahrkarten nach Wildbad. u.a. Schriftwechsel über Patienten, mit Patienten, Firmen und Institutionen; Entlassungsbericht Anna Imailkowski und Jakob Kletti; Anweisung für Ionometer; Gerichtsbeschluss für Zulässigkeit der Zwangseinweisung Karl Lehmann; Aktenvermerke; Abschrift zur genehmigungsfähige Leistungen und Arzneien; Ärztliches Schlusszeugnis Ludwig Seitz; Expose über AN 92 und Sp 290, sowie Besprechung der Tierversuche; Vertrauensärztliches Zeugnis Karl Stumpf; Abschriften aus der Steuer-Zeitung; Programm zur 21. Tagung der wissenschaftlichen Gesellschaft südwestdeutscher Tuberkuloseärzte, 7. und 8. Mai 1954 in Wildbad; Abschrift zu einem Urteil zur Zwangsasylierung vom Bundesgerichtshof; Desinfektionsordnung bei Tuberkulose; wissenschaftliche Rundschreiben des deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose; Urteilsbeschluss bezüglich Heinrich Matern vom Oberverwaltungsgericht Land Nordrhein-Westfalen am 29. April 1953. alphabetisch geordnet nach Patienten, Firma, Institution und Stichwort, z.B. Aufnahmebestimmungen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ