Nordschleswiger Angelegenheiten
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BArch R 8043/13
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Nordschleswig
Nov. 1935 - Juli 1936
Enthält u.a.:
Bericht des V.D.A. über die politische Lage in Nordschleswig 1935(Berichterstatter Clausen-Korff) vom 25.01.1936.
Druckschrift Prof. Meyersahm in Kiel "Der Kampf der Nordmarkdeutschen um ihr Volkstum", Kiel 1935.
Voranschlag über das Schulwesen für 1935.
Denkschrift Eckwerth "Die Entwicklung innerhalb der deutschen Minderheit in Nordschleswig" vom 01.01.1933 - 01.07.1934.
Denkschrift "Dänentum in Eiderstedt" herausgegeben von der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft Kiel 1936
Bericht des V.D.A. über die politische Lage in Nordschleswig 1935(Berichterstatter Clausen-Korff) vom 25.01.1936.
Druckschrift Prof. Meyersahm in Kiel "Der Kampf der Nordmarkdeutschen um ihr Volkstum", Kiel 1935.
Voranschlag über das Schulwesen für 1935.
Denkschrift Eckwerth "Die Entwicklung innerhalb der deutschen Minderheit in Nordschleswig" vom 01.01.1933 - 01.07.1934.
Denkschrift "Dänentum in Eiderstedt" herausgegeben von der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft Kiel 1936
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
Hierarchie
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