Rechnungssachen und Belege Band 14
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Sc - Altes Aktenarchiv, Sc VIII 1 a (505)
Sc - Altes Aktenarchiv
Sc - Altes Aktenarchiv >> 08 - Sälzerobersten-Rechnungen
1800-1802
Enthält: Quittung des Friedrich Siemon (1800); Quittung des M. Tyrell (1800); Quittung des Clemens August Maria von Merle, Bischof zu Bethsaida, Weihbischof und Domherr mit rotem Lacksiegel (1800); Quittung des Franz Adolf Fickermann (1800); Quittung des Goldschmieds Anton Niestert (1800); Quittung des Johan Heinrich Gerina (1800); Liste des abgelieferten Bauholzes (1800); Berechnung des Tagelohns des Schieferdeckers Muer (1800); Status an Seiten Westen (1800); Quittung des Franz Adam Fantini (1800); Quittung des F.A. Schröder (1800); Quittung des J. Wilm Brinkmann (1800); Quittung des Rustige (1800); Quittung über Lieferung des Ferdinand Schneider (1800); Quittung des Franz Preker (1800); Rechnung des Tagelöhners Wenning genannt Grote und seine Arbeitsleute (1800); Rechnung des Michael Duisner (1800); Quittung des Ferdinand Schneider (1800); Rechnung und Quittung des Wiedmann zu Dalsen (1800); Nachrichten der Holzlieferanten (1800); Quittung über Mauersteine (1800); Quittung des Johann Theodor Humpert (1800); Quittung des Gerd Henrich Dieckmann (1800); Quittung des Wosfeldt mit schwarzem Lacksiegel (1801); Quittung des J.A. Stapf (1801); Quittung des J. Th. Hillebrandt, Junior (1801); Quittung und Rechnung des Ferdinand Tuerk (1801); Verzeichnis der im Jahr 1801 erhobenen Weggelder (1802)
Akten
Standort: 57
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ