Willegis und Hildeburg, Eheleute, Bürger zu Wolfhagen (-hain), geben dem Abt und Konvent des Kl. Hasungen ihre Güter zu Ehlen (Elhem), die einst H...
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Urk. 27, 233
Urk. 27, A II, Kloster Hasungen
Urk. 27 Kloster Hasungen - [ehemals: A II]
Kloster Hasungen - [ehemals: A II] >> 1340-1349
1342 Juni 21
Ausf., Perg., die beiden Siegel (wie 1339 Jan. 09) sind gut erhalten.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1342 in die Albani.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Willegis und Hildeburg, Eheleute, Bürger zu Wolfhagen (-hain), geben dem Abt und Konvent des Kl. Hasungen ihre Güter zu Ehlen (Elhem), die einst Heinr. gen. Wrede besass und jetzt Herm. gen. Cruyseltoph bebaut, mit allem Recht, Nutzung und Ehre zum Seelenheil des verstorbenen Joh. gen. Schultheyze und dem eigenen zu ewigem Eigentum mit der Bedingung, dass der Ertrag daraus den Conventualen des Klosters Joh. und Herm. Schultheyze so lange sie leben zustehen, nach ihrem Tode aber an Abt und Konvent fallen sollen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der strenge Werner v. Gudenburg d. ä. und Burkard v. Twiste, da die Aussteller der eigenen Siegel entbehren.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Willegis und Hildeburg, Eheleute, Bürger zu Wolfhagen (-hain), geben dem Abt und Konvent des Kl. Hasungen ihre Güter zu Ehlen (Elhem), die einst Heinr. gen. Wrede besass und jetzt Herm. gen. Cruyseltoph bebaut, mit allem Recht, Nutzung und Ehre zum Seelenheil des verstorbenen Joh. gen. Schultheyze und dem eigenen zu ewigem Eigentum mit der Bedingung, dass der Ertrag daraus den Conventualen des Klosters Joh. und Herm. Schultheyze so lange sie leben zustehen, nach ihrem Tode aber an Abt und Konvent fallen sollen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Der strenge Werner v. Gudenburg d. ä. und Burkard v. Twiste, da die Aussteller der eigenen Siegel entbehren.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ