4. Bauabschnitt des Stormarnhauses
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254043
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 5. Verwaltung und Verwaltungsorgane >> 5.1 Kreis Stormarn >> 5.1.4 Kreistag, Kreisausschüsse
21. Juni 1967
Enthält: Baugeschichte des Stormarnhauses und des Sitzungssaales, dessen Entwurf und Bauleitung durch das Kreisbauamt übernommen wird, während zudem noch das Holsteinische Ingenieurbüro Lübeck, Diplom-Ingenieur R. Kraege (Hamburg-Wandsbek), Gartengestalter Gerdes (Worpswede), Bildhauer [Name maskiert] (Hamburg), Graphiker [Name maskiert] (Lübeck), die Firma [Name maskiert] (Berlin), Kunstschmied [Name maskiert] (Hamburg) und Bildhauer [Name maskiert] (Lütjensee) beteiligt sind und der Bau wird am 16. Dezember 1960 vom Kreistag zwar grundsätzlich beschlossen, aber ein endgültiger Beschluss erfolgt erst am 10. [Name maskiert] worauf die Bauarbeiten im November 1965 begonnen werden und über [Name maskiert] beraten Kreistag, Bauausschuss, Kreisausschuss und Kulturausschuss diverse Male, während Mitglieder des Kreis- und des Bauausschusses auch Exkursionen übernehmen, um andere Kreistagssitzungssäle zu begutachten und anlässlich des 100jährigen Bestehens des Stormarner Kreistages wird der Kreistag einen Rückblick auf die Geschichte der Selbstverwaltung seit 1867 halten und [Name maskiert] Sitzungssaal eröffnen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:33 MESZ