Sebastian Gaydinger, Bürger zu Orttenburg, und seine Frau Magdalena verkaufen an Christoph Stainpeckh, Bürger und Bäcker zu Orttenburg, dessen Frau Magdalena und Erben ihre Behausung, Hofstatt und Stadel im Markt und Burggeding Orttenburg zwischen Martin Greyl, Pfleger zu Säldnaw, und Lorentz Orttenburger, Metzger, Behausung gelegen, samt den Burglehen sowie den Neufang-Äckerlein im Reuth bei den Ziegelstadeln, die fürderhin zur Behausung gehören sollen, wobei zum Burglehen gehören ein Acker im Feld gegen Harttobl zwischen Sebastian Geydinger und Sebastian Hager, Bäcker, ein Zusidl im Fraunfeld zwischen Wolff Hueber und Paulus Hilger, ein Acker im Feld gegen Aufhaim zwischen Michael Singerl und Sebastian Khotz und ein Zusidl zwischen Martin Greyl und Thoma Griess, ein langer Acker im Feld gegen Moßhaim zwischen dem Weg und den Äckern der Bauern von Moßhaim, ein Zusidl zu Kapffhaim zwischen Troianus Zinner und Michael Singerl, im Reuth bei Ziglstadl die Einfarthprukghen daselbst ein Ort bis an Gaydinger hin, im Reuth ein Örtl zwischen Wolff Rösch und Michael Frey, Metzger, eine Wiese zwischen den Häusern unterhalb des Pfarrhofes und des Krempl Prunwissn und ein Krautgarten zwischen des Hofwirt und der Klain Prunwissn, um eine Summe Geld, alles so wie sie es selbst von G. Joachim, des älteren Geschlechts zu Orttenburg, erkauft hatten.; S: G. Joachim zu Orttenburg.; SBZ: Hans Vellermülner, Sebastian Hager, Peckh, beed Bürger zu Orttenburg, Leonhart Sauer, wonhafft daselbst.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv