Acht Urkunden über den Ankauf der Flurstücke Nr. 287 - 289, 303, 330 - 333, 346 - 351, 361 - 365, 385 und 386 des Flurbuchs für Meinersdorf von a) dem Gutsbesitzer Karl Heinrich Oswald Kunze, b) dem Wirtschaftsbesitzer Otto Emil Rudolph, c) den Gutsbesitzern Christian Ferdinand Breitfeld und Teichert, d) dem Gutsbesitzer Eduard Louis Neubert, e) dem Gutsbesitzer Fr. Anton Rudolph, f) dem Gutsbesitzer Albin Emil Fischer, g) Johanne Auguste, verwitwete Löser und h) dem Wirtschaftsbesitzer Albert Richard Nestler, alle in Meinersdorf, zum Forstrevier Stollberg; 31. März 1905, 19. Mai 1905, 9. August 1905, 31. August 1905 und 2. September 1905, hierzu zwei Eintragsbenachrichtigungen vom 23. Dezember 1905 und eine Berainungsprotokollabschrift vom 12. März 1906 mit zwei Berainungsgrundrissen (Gruppenverzeichnung von Nr. 21301a - 21301h).
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Acht Urkunden über den Ankauf der Flurstücke Nr. 287 - 289, 303, 330 - 333, 346 - 351, 361 - 365, 385 und 386 des Flurbuchs für Meinersdorf von a) dem Gutsbesitzer Karl Heinrich Oswald Kunze, b) dem Wirtschaftsbesitzer Otto Emil Rudolph, c) den Gutsbesitzern Christian Ferdinand Breitfeld und Teichert, d) dem Gutsbesitzer Eduard Louis Neubert, e) dem Gutsbesitzer Fr. Anton Rudolph, f) dem Gutsbesitzer Albin Emil Fischer, g) Johanne Auguste, verwitwete Löser und h) dem Wirtschaftsbesitzer Albert Richard Nestler, alle in Meinersdorf, zum Forstrevier Stollberg; 31. März 1905, 19. Mai 1905, 9. August 1905, 31. August 1905 und 2. September 1905, hierzu zwei Eintragsbenachrichtigungen vom 23. Dezember 1905 und eine Berainungsprotokollabschrift vom 12. März 1906 mit zwei Berainungsgrundrissen (Gruppenverzeichnung von Nr. 21301a - 21301h).
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 21301f (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
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31. März 1905 - 12. März 1906
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:39 MEZ