Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Schwäbischen Bunde, Guardian Soiter, dem hessischen Kammermeister, Christian v. Hanstein und dem Kanzler Feige
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
August - November 1526
Enthält: 1526 August. Mahnung wegen der ausstehenden Bundesschulden Hessens. Wahl eines neuen Bundesrichters
Enthält: Augsburger Bundestag (1. März - 4. August). Abschiedspunkte: Festsetzung der Bundeshilfen für die einzelnen Bundesstände, Stellung des Kaisers als Erzherzogs von Österreich zum Bund, Hilfe gegen Böhmen, Anrufen Bambergs wegen seiner Untertanen in Kärnthen, Irrungen zwischen Bamberg und den Markgrafen von Brandenburg, Bamberg und Nürnberg, Bamberg und Hans Sayler und Georg Graber, Herzog Wilhelm von Bayern und Eichstädt, Eichstädt und den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich, Bistum Eichstädt und Stadt Eichstädt, Markgraf Kasimir von Brandenburg und den Grafen von Öttingen, Markgraf Kasimir und Dinkelsbühl und Windsheim, Ellwangen und Dinkelsbühl, Wilhelm Truchseß Freiherrn v. Waldburg und seinen vier Städten, Bundesanlagen des Bischofs von Würzburg, Landvogtei Schwaben, Streit des Ludwig v. Freyberg mit den von Ehingen, Aufnahmegesuch des Eberhard v. Freyberg, Verantwortung der Stadt Heilbronn beim Bund, Lutheraner, salzburgischer Krieg, Einziehung der Brandschatzungen, Aufnahmegesuch des Georg Mangold zu Waldeck in den Bund, Rechtfertigung des Georg von Ems, Ansetzung des neuen Bundestages nach Ulm auf den 6. Januar 1527
Enthält: September. Reise des Herzogs von Pommern nach Hessen. Bundesschulden des Landgrafen
Enthält: November. Beschickung des Ulmer Bundestages am 6. Januar 1527. Irrungen zwischen Ulm und Eßlingen
Enthält: Augsburger Bundestag (1. März - 4. August). Abschiedspunkte: Festsetzung der Bundeshilfen für die einzelnen Bundesstände, Stellung des Kaisers als Erzherzogs von Österreich zum Bund, Hilfe gegen Böhmen, Anrufen Bambergs wegen seiner Untertanen in Kärnthen, Irrungen zwischen Bamberg und den Markgrafen von Brandenburg, Bamberg und Nürnberg, Bamberg und Hans Sayler und Georg Graber, Herzog Wilhelm von Bayern und Eichstädt, Eichstädt und den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich, Bistum Eichstädt und Stadt Eichstädt, Markgraf Kasimir von Brandenburg und den Grafen von Öttingen, Markgraf Kasimir und Dinkelsbühl und Windsheim, Ellwangen und Dinkelsbühl, Wilhelm Truchseß Freiherrn v. Waldburg und seinen vier Städten, Bundesanlagen des Bischofs von Würzburg, Landvogtei Schwaben, Streit des Ludwig v. Freyberg mit den von Ehingen, Aufnahmegesuch des Eberhard v. Freyberg, Verantwortung der Stadt Heilbronn beim Bund, Lutheraner, salzburgischer Krieg, Einziehung der Brandschatzungen, Aufnahmegesuch des Georg Mangold zu Waldeck in den Bund, Rechtfertigung des Georg von Ems, Ansetzung des neuen Bundestages nach Ulm auf den 6. Januar 1527
Enthält: September. Reise des Herzogs von Pommern nach Hessen. Bundesschulden des Landgrafen
Enthält: November. Beschickung des Ulmer Bundestages am 6. Januar 1527. Irrungen zwischen Ulm und Eßlingen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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