Oberamt Laupheim (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/18 T 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Oberämter und Landratsämter >> Oberamt Laupheim
1850-1939
Überlieferungsgeschichte
Behördengeschichte
1810 bis 1818 bestand im Oberamt Wiblingen ein Unteramt in Laupheim; 1845 Oberamt Wiblingen nach Laupheim verlegt; 1938 aufgehoben; Rechtsnachfolger wurde das Landratsamt Biberach; das Kreisgebiet wurde auf die Kreise Biberach und Ulm verteilt.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand enthält 128 Akten und ein Ablieferungsverzeichnis mit einem Gesamtumfang von 5,5 laufenden Metern.
Die Unterlagen kamen im Jahr 1967 in das Staatsarchiv Sigmaringen (Akzessionsnummer 1967/31). Zunächst umfasste der Bestand 157 Akten. Die ursprünglich unter den Bestellnummern Wü 65/18 T 5 Nr. 73 bis 102 verwahrten Bauakten wurden am 24. Mai 1995 an das Kreisarchiv Biberach abgegeben.
Im Oktober 2007 gab Michael Göhner die Titelaufnahmen des Ablieferungsverzeichnisses in das Erschließungsprogramms scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Klassifizierung, Indizierung sowie abschließende Kontrollarbeiten durch. Die Klassifikation orientiert sich am Flattich-Aktenplan für die württembergischen Landratsämter und Gemeinden.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/18 T 5 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Landratsamt: Beschäftigte, Dienstgebäude; Staatsangehörigkeit; Kreistag und Kreisrat; Markungsgrenzen; Beschäftigte des Kreises und der Gemeinden; kirchliche Stiftungen; Feuerlöschwesen; Fernsprechwesen; Straßen und Wege; Verkehr; Innungen; Berufsausbildung im Handwerk; lästige Anlagen; Gaststättenwesen; Feldbereinigung; Pferdezucht; Kartoffelkäferbekämpfung; Eichwesen; Geld- und Münzwesen; Arbeitsordnungen; Arbeitsbeschaffung; Polizei; Verordnungen zum Schutz der öffentlichen Ordnung; Paßwesen, Allgemeines; politische Parteien und Versammlungen; Schutzhaft; Arbeitshaus; Bezirksfürsorgeverband und Kreissozialamt; Fürsorge für Geisteskranke; Wanderarbeitsstätten; Gesundheitsamt; Heil- und Pflegepersonen; Fleischbeschau; Leichenhaus; Personal im Veterinärwesen; Vermessung und Vermarkung; Statistik.
Behördengeschichte
1810 bis 1818 bestand im Oberamt Wiblingen ein Unteramt in Laupheim; 1845 Oberamt Wiblingen nach Laupheim verlegt; 1938 aufgehoben; Rechtsnachfolger wurde das Landratsamt Biberach; das Kreisgebiet wurde auf die Kreise Biberach und Ulm verteilt.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand enthält 128 Akten und ein Ablieferungsverzeichnis mit einem Gesamtumfang von 5,5 laufenden Metern.
Die Unterlagen kamen im Jahr 1967 in das Staatsarchiv Sigmaringen (Akzessionsnummer 1967/31). Zunächst umfasste der Bestand 157 Akten. Die ursprünglich unter den Bestellnummern Wü 65/18 T 5 Nr. 73 bis 102 verwahrten Bauakten wurden am 24. Mai 1995 an das Kreisarchiv Biberach abgegeben.
Im Oktober 2007 gab Michael Göhner die Titelaufnahmen des Ablieferungsverzeichnisses in das Erschließungsprogramms scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Klassifizierung, Indizierung sowie abschließende Kontrollarbeiten durch. Die Klassifikation orientiert sich am Flattich-Aktenplan für die württembergischen Landratsämter und Gemeinden.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/18 T 5 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Landratsamt: Beschäftigte, Dienstgebäude; Staatsangehörigkeit; Kreistag und Kreisrat; Markungsgrenzen; Beschäftigte des Kreises und der Gemeinden; kirchliche Stiftungen; Feuerlöschwesen; Fernsprechwesen; Straßen und Wege; Verkehr; Innungen; Berufsausbildung im Handwerk; lästige Anlagen; Gaststättenwesen; Feldbereinigung; Pferdezucht; Kartoffelkäferbekämpfung; Eichwesen; Geld- und Münzwesen; Arbeitsordnungen; Arbeitsbeschaffung; Polizei; Verordnungen zum Schutz der öffentlichen Ordnung; Paßwesen, Allgemeines; politische Parteien und Versammlungen; Schutzhaft; Arbeitshaus; Bezirksfürsorgeverband und Kreissozialamt; Fürsorge für Geisteskranke; Wanderarbeitsstätten; Gesundheitsamt; Heil- und Pflegepersonen; Fleischbeschau; Leichenhaus; Personal im Veterinärwesen; Vermessung und Vermarkung; Statistik.
129 Akten (5,5 lfd.m)
Bestand
Laupheim BC; Oberamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ