Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 138
B Rep. 235-03 Nr. 138/1-21
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1910 - 1911, 1923 - 1929
Enthält u.a.: Frauen im öffentlichen Dienst. Vergleich mit den Männern, in: Bochumer Nachrichten, 30. Jg., Nr. 109, 07.06.1923; Die Antwort der Lehrerinnen, in: ebd., 11.06.1923; Lehrer und Lehrerin, in: ebd., 18.06.1923 (138/1-3), mit Schriftwechsel zu den (höheren) Versäumniszahlen und der frühen Dienstunfähigkeit u.a. der Lehrerinnen und Antwortschreiben von Emmy Beckmann (138/4-6).- ADLV u.a. Vereine: Erklärung zur Petition der preußischen Lehrer und Oberlehrer gegen die weibliche Leitung an öffentlichen Mädchenschulen, Januar 1911 sowie Schreiben von Helene Lange an die Vorstände der preußischen Zweigvereine vom 22.12.1910 dazu (138/7-8).- Aufstellung über die Benachteiligung der Lehrer gegenüber den Lehrerinnen im Bezirk Schöneberg-Friedenau, ca. 1930/31 (138/9).- Antworten der Länder an Frau von Witzleben auf die Frage: "In welchen Ländern haben die Volksschullehrerinnen 10 % Abzug?"(138/10).- Starker Rückgang der Studienassessorinnen, Abschrift aus der Wohlfahrts-Korrespondenz vom 12.11.1928 (138/11).- Die Notlage der deutschen Studentin. Fast alle auf Nebenerwerb und Vergünstigungen angewiesen, in: Wohlfahrts-Korrespondenz, 07.01.1929 (138/12).- Das Volks-, Mittel- und höhere Schulwesen des Reiches nach den Zählungen 1911 und 1921, in: Blätter für Schulzählungen, Nachrichtenblatt der Hauptstelle für Zählungen im Deutschen Lehrerverein, Beilage zur Allgemeinen Deutschen Lehrerzeitung, 17. Jg., 1925, Nr. 1, März 1925 (138/13).- Höhere Mädchenschulen in Württemberg. Nach der Statistik des Württembergischen Kultusministeriums, o.J. (138/14).- Zahl der Schüler und Schulklassen im Deutschen Reich, in: Eil-Presse-Dienst des Deutschen Beamtenbundes (DBB), 01.02.1929 (138/15).- Hedwig Pohlschröder-Hahn, Die Konfessionalisierung der Mädchenbildung. Ihre Auswirkung im Rheinland, in: Kölnische Zeitung vom 31.10.1929 (138/16).-Schriftwechsel von Emmy Beckmann mit Ellen Mory betreffend Abbau der Oberrealschule u.a. (138/18-21).
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1968
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:05 MEZ
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